Marken von A bis Z. Luxus

Marken A bis Z - Markenportal: Namen, Beschreibung, Links bedeutender Hersteller aller Branchen: Luxus, Discount, Kleidung, Assecoires, Uhren & Schmuck, Beauty & Gesundheit, Auto & Motorrad, Musik, Feinschmecker, Lebensmittel, Reise, Handy & Organizer vor.


 

Brands/ Marken / eine Übersicht


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Ausführliche Beschreibung von bekannten Markenartikeln und Brands aus verschiedenen Branchen. Ebenso erhalten sie Informationen zur Firma und zur Produktlinie

: Luxus

 Alfa Romeo | luxus, normal | Auto
Die heute zum Fiat-Konzern gehörende Automarke wurde Anfang des 20. Jahrhunderts
als "Anonima Lombarda Fabbrica Automobili" gegründet, was soviel bedeutet wie "Lombardische Automobilfabrikations-AG". Der Beitritt des Eisenbahningenieurs Nicola Romeo im Jahr 1914 erklärt den zweiten Teil des Namens.
Bekannte Fabrikate: Alfa Romeo Spider

 AMG | Luxus | Auto
Der Name des renommierten Autotuners, AMG, die Performance-Marke innerhalb Mercedes-Benz Cars, der heute zum Daimler-Konzern gehört, ging hervor aus den Anfangsbuchstaben (Initialen) der Nachnamen der beiden Gründer "Aufrecht" und "Melcher" und dem ersten Buchstaben ihres Heimatortes "Großaspach" .
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James Bond fährt Aston Martin - seit 1964 Aston Martin | Luxus | Auto
Die heute zur Premier Auto Group (PAG) von Ford gehörende Automarke entstand 1913, als sich der Rennfahrer Lionel Martin zusammen mit Robert Bamford selbständig machte, mit dem Ziel, Luxusautos zu bauen. Weltberühmt wurde das Unternehmen 1964, als Sean Connery alias James Bond in "Goldfinger" mit einem "DB 5" fuhr. Als begeisterter Rennfahrer hatte Martin mehrfach das Wettrennen von "Aston Clinton" gewonnen, woraus sich, in Kombination mit seinem Nachnamen, auch der Firmenname ergab: Aston Martin.

 Audi | Luxus, normal | Auto
Als sich der Autokonstrukteur August Horch 1910 nach einem Streit mit der Verwaltung seiner 11 Jahre zuvor gegründeten Firma erneut zusammen mit seinem Freund Frank Fikentsche selbständig machte, untersagte ihm sein früheres Unternehmen, die "August Horch & Cie" die Verwendung des Namens "Horch". Nach längere Suche übersetzte Rudolf Fikentsche, der Sohn des Freundes, der gerade seine Lateinhausaufgaben machte und den beiden beim Diskutieren zuhörte, den Namen "horch" wie "hören" einfach in den lateinischen Imperativ von "audire": Audi.
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James Bond fährt BMW - seit Goldeneye BMW | Luxus, normal | Auto
Hervorgegangen ist der Unternehmensname und das heute weltweit bekannte Kürzel der Automarke aus dem Firmennamen "Bayerische Motoren Werke", einer 1917 in München
als Nachfolgefirma der "Rapp Motorenwerke GmbH" gegründeten Flugzeugmotorenfabrik

Michael Schumacher fuhr für Ferrari Formel 1 Ferrari | Luxus | Auto & Motorad
Die Ursprünge des Unternehmens gehen zurück auf das Rennteam Scuderia Ferrari, das von 1929 bis 1938 unter der Leitung von Enzo Ferrari u. a. als Werksteam von Alfa Romeo sehr erfolgreich Autorennen fuhr, ohne selbst Fahrzeuge zu bauen. Schon zu diesen Zeiten wurde das heute noch benutzte Logo verwendet: ein sich aufbäumendes Pferd, das cavallino rampante. 1940 wurde die Scuderia in „Auto Avio Costruzioni Ferrari“ umbenannt und zog 1943 nach Maranello um, wo sie bis heute ihren Hauptsitz hat. Die Fabrik wurde 1944 durch einen Bombenangriff zerstört und 1946 wieder aufgebaut. Der erste „echte“ Ferrari war der 1947 gebaute Ferrari 125 C Sport mit einem 1,5-Liter-V12-Motor. Ferrari baute damals in erster Linie Rennwagen für Sportwagenrennen wie die Mille Miglia, die auch an Kunden verkauft wurden, um Geld zu verdienen. Daraus entwickelten sich Straßenwagen, die nicht für den Renneinsatz geeignet waren. Für exquisites Styling aus dem Haus Pininfarina bekannt, sind und waren die Autos von Ferrari ein ultimatives Accessoire für die Reichen und Schönen. Neben Pininfarina wurden auch Scaglietti, Bertone und Vignale mit dem Design von Ferraris beauftragt. Der Bau von hochgezüchteten kleinen V8- und V12-Motoren mit einprägsamem Klang, hoher Leistung und schönem Aussehen machte und macht einen Ferrari begehrenswert. Ferrari befand sich jedoch auch öfter in Krisen. Schon in den 1960er Jahren machte Ford ein Übernahmeangebot, das abgelehnt wurde, worauf der Ford GT40 Ferraris bisherige Vorherrschaft bei den Sportwagenrennen brach. Der Einstieg von Fiat 1969 erbrachte die Finanzen für eine teure Antwort auf den Porsche 917 durch den Bau von 25 Exemplaren des Ferrari 512, aber erst 1972/73 waren die Sportwagen wieder siegreich. Danach stellte Ferrari diese Art von Rennsport ein, zumal das F1-Team 1973 desolat war und einige Rennen aussetzten musste. In den USA hatten Sicherheits-, Verbrauchs- und Abgas-Vorschriften ab den 1970er Jahren die Sportwagen geradezu „kastriert“ und den Absatz einbrechen lassen. Erst mit dem Tod des Gründers Enzo Ferrari 1988 gab es einen Nachfrage-Boom, insbesondere nach Klassikern, samt Beschwörung des Mythos Ferrari. Mit den Erfolgen in der F1 bekam ab 1996 die Marke endgültig wieder Oberwasser. Für sportliche Amateure hatte Ferrari jedoch seit den 1960er Jahren kaum noch geeignete Wagen im Angebot, im Gegensatz zum Hauptkonkurrent Porsche. Erst in jüngerer Zeit wurden Rennversionen der V8-Modelle (Ferrari 360) entwickelt, mit denen sich Kunden-Teams außer im Ferrari-Markenpokal auch der Konkurrenz bei Langstreckenrennen stellen konnten. Auf öffentlich zugänglichen Rennstrecken wie der Nordschleife ist ein Ferrari jedoch selten anzutreffen und wird dann meist nur mit Vorsicht bewegt.


 Bentley
| Luxus | Auto & Motorrad
Bentley ist ein britischer Automobilhersteller und ein Familienname aus dem angelsächsischen Raum. Die Automarke gehört seit 1998 zum Volkswagen-Konzern. Derzeitiger Chief Executive Officer ist Franz-Josef Paefgen. Bentley ist offizieller Hoflieferant der britischen Königin und der Königsfamilie.
Die Automarke Bentley Motors Ltd. wurde im Januar 1919 von Walter Owen Bentley gegründet, der vorher mit seinem Bruder unter dem Namen Bentley & Bentley einen Handel für DFP-Automobile betrieben hatte. W. O. Bentley war selbst leidenschaftlicher Rennfahrer und gewann einige Rennen mit selbstverbesserten Autos.



 Lamborghini | Luxus | Auto & Motorrad
Automobili Lamborghini ( Aussprache ?/i) S.p.A. [ˌlamborˈgiːni] ist ein italienischer Autohersteller, der seit 1964 Sportwagen in Kleinserie produziert. Sitz der Firma ist Sant´Agata-Bolognese zwischen Bologna und Modena. Das Firmenlogo zeigt einen Kampfstier. Seit 1998 gehört die Firma zu Audi und damit zur Volkswagen AG. 1948 wurde die Firma in Cento, Ferrara in Italien von Ferruccio Lamborghini (1916–1993) als Unternehmen zur Herstellung von Traktoren gegründet. 1959 wurde die Produktion um Brenner und Klimaanlagen erweitert. 1962/63 gründete Ferruccio Lamborghini die Firma Automobili Lamborghini, als Markensymbol wählte er Murciélago, den legendären Stier, der am 5. Oktober 1879 einen Stierkampf mit 24 Lanzenstößen überlebte und daraufhin begnadigt wurde, als Symbol für Stärke; außerdem war der Stier sein Sternzeichen. Ab diesem Jahr wird mit der Entwicklung von Sportwagen begonnen. Die Entscheidung dazu soll der Legende nach auf eine Auseinandersetzung zwischen dem Sportwagen-Liebhaber Ferruccio Lamborghini und Enzo Ferrari zurückgehen (das Ferrari-Symbol ist ein Pferd). Lamborghini, der damals nur erfolgreich Traktoren herstellte, soll mit seinem Ferrari unzufrieden gewesen sein und daraufhin Enzo Ferrari eine Konstruktionsänderung vorgeschlagen haben. Dieser, so sagt man, habe darauf geantwortet Lamborghini habe mehr Kenntnisse von Traktoren als von Sportwagen. Daraufhin beschloss Lamborghini, seinem Widersacher das Gegenteil zu beweisen. Lamborghini Diablo VT Roadster
Lamborghini Murciélago Roadster (2004)Bereits 1964 wurden die ersten Exemplare des Modells 350 GT hergestellt. Die Leistung des 12-Zylinders übertraf die des Erzrivalen Ferrari deutlich. Richtig Wirbel machte Lamborghini aber erst mit dem 1966 vorgestellten Miura, der - je nach Quelle - mit seinen 385 PS in der stärksten Version die 300 km/h-Mauer ankratzte. Seit dem Miura tragen alle Modelle die Namen von berühmten spanischen Kampfstier-Zuchten, somit auch der neue allradgetriebene Murciélago sowie der Gallardo. Es gab nur eine Ausnahme: den Countach. Nachdem dieser Sportwagen fertiggestellt worden war, fand sich kein passender Stiername, um dieses Auto zu benennen. Der Legende nach stellte man den Wagen nun auf den Fabrikhof und rief die Belegschaft zusammen. Einer der Mitarbeiter rief beim Anblick des Wagens „Countach“ (auf deutsch „Donnerwetter“), und somit hatte der Wagen seinen Namen. Die Zusatzbezeichnung „LP“, die bei vielen Modellen im Namen enthalten ist, steht für „longitudinale posteriore“ und bezeichnet die Einbaulage des längs eingebauten Motors. Seit den 1960ern bis 2008 war Lamborghini Orange County der weltweit größte Lamborghini-Händler. Seit 1971 baut Lamborghini auch die leistungsstarken Motoren für Offshore-Rennboote. Diese Aggregate – pro Boot zwei Stück – leisten ungefähr 1000 PS. Von 1986 bis 1993 baute Lamborghini überdies den Geländewagen LM002. 1972 gerät das Unternehmen in große wirtschaftliche Schwierigkeiten. Den Traktoren-Teil verkauft Ferruccio Lamborghini an die Same Group (heute Same Deutz-Fahr). Der Sportwagen-Teil wechselt ab 1972 mehrmals den Besitzer



 Maybach | Luxus | Auto & Motorrad
Maybach ist eine klassische Automobilmarke für Luxuswagen der 1920er und 1930er Jahre, die 2001 von der DaimlerChrysler AG (heute Daimler AG) neu belebt wurde und die heute die Premiummarke der Mercedes-Benz Cars bildet. Der Name geht zurück auf den Autokonstrukteur Wilhelm Maybach. In Deutschland ist seit 2005 kein einziger Maybach mehr privat zugelassen worden vgl. auch Dienstwagen). Der klassische Maybach ist eine Luxuslimousine und ein Oldtimer, der von Wilhelm Maybachs ältestem Sohn Karl Maybach (1879–1960) in der Maybach-Motorenbau GmbH produziert wurde und in Ravensburg gegründet wurde. Neben der Produktion luxuriöser Wagen verstand sich Karl Maybach vor allem als Motorenhersteller, auch zur Ausrüstung von Booten, Flugzeugen und Zeppelinen. Dabei trat er auch in Konkurrenz zu Daimler auf. Nachdem der Absatz von Kraftfahrzeugen im Zuge der Weltwirtschaftskrise stagnierte, stabilisierte Karl Maybach das Unternehmen, indem er zum größten Motorenlieferanten des Dritten Reiches aufstieg. Die klassischen Maybach-Luxusautomobile waren im Deutschen Reich zwischen 1920 und 1939 Statussymbol der Reichen und Mächtigen. Sehr wohlhabende Unternehmer, auch einige Größen des öffentlichen Lebens wie Schauspieler und Sänger leisteten sich einen Maybach, das Auto eines Herstellers, der (mit dem Konkurrenten Horch) zu jener Zeit die Spitze des deutschen Automobilbaus markierte. Mit dem Aufkommen des Nationalsozialismus rückten die Kunden von Maybach-Wagen ein wenig ab: die Zurschaustellung dieser extrem luxuriösen Automobile wurde unbeliebt. Die Nazigrößen enthielten sich anfänglich solcher, als zu protzig empfundener Fahrzeuge und prangerten diese Fahrzeugkultur auch teilweise an. Sie zeigten auch anfänglich eine gewisse "Bescheidenheit" und ließen sich lieber in zunächst noch etwas kleineren Mercedes-Benz-Autos chauffieren. Mit den Jahren allerdings stießen die schweren Mercedes-Benz-Limousinen auch in die Ausstattungsklasse der Maybach-Wagen vor. Einzelne Maybach-Wagen finden sich unter anderem in der Autosammlung Steim in Schramberg/Schwarzwald im Zeppelin-Museum in Friedrichshafen, im Carl-Bosch-Museum in Heidelberg, im EFA-Museum für Deutsche Automobilgeschichte und im Auto- und Technikmuseum Sinsheim. In Neumarkt in der Oberpfalz entsteht derzeit das Museum für historische Maybach-Fahrzeuge, welches im Frühjahr 2009 eröffnet werden soll. DaimlerChrysler kaufte 2002 den Markennamen Maybach und ließ ihn für Luxusautomobile wieder aufleben. Das klassische Emblem wurde beibehalten. Die Produktion der Luxusfahrzeuge findet in der Maybach-Manufaktur in Sindelfingen statt. Die Manufaktur ist in die Mercedes-Benz Cars eingegliedert, ein Teilbereich der Daimler AG. Chefentwickler des Maybachs im Hause DaimlerChrysler war Hermann Gaus.




 Mercedes-Benz | Luxus | Auto & Motorrad
Mercedes-Benz ist eine deutsche Automarke der Daimler AG. Die Marke entstand 1926 durch den Zusammenschluss der Daimler-Motoren-Gesellschaft von Gottlieb Daimler und der Benz & Cie von Carl Benz.
Ursprünglich verkaufte die 1890 gegründete Daimler-Motoren-Gesellschaft ihre Fahrzeuge noch nicht unter dem Namen Mercedes. Dieser Markenname entstand erst um die Jahrhundertwende, inspiriert durch den Geschäftsmann Emil Jellinek, der ab 1898 mit Daimler-Fahrzeugen handelte. Ab 1899 nahm Jellinek unter dem Pseudonym Mercedes (angelehnt an den Kosenamen seiner Tochter Mercédès Jellinek) unter anderem an der Rennwoche von Nizza teil. Obwohl „Mercedes“ zu dieser Zeit noch nicht als Automobilbezeichnung, sondern als Fahrername genutzt wurde, wurde der Name so in Zusammenhang mit der DMG bekannt. 1900 vereinbarte Jellinek die Fertigung des neuen, leistungsstarken Motorenmodells „Daimler-Mercedes“, wodurch der Name Mercedes erstmals als Produktbezeichnung genutzt wurde. Zur gleichen Zeit wurde er Vertriebspartner für Daimler-Wagen und -Motoren und orderte 36 Fahrzeuge zum Gesamtpreis von 550.001 Mark (nach heutigem Wert etwa drei Millionen Euro), sowie wenige Wochen später weitere 36 Daimler-Wagen mit 8-PS-Motor. Nachdem 1901 mehrere dieser Mercedes-Fahrzeuge (der Name wurde nun auch für die Wagen genutzt) erfolgreich bei der Rennwoche von Nizza antraten, steigerte sich der Bekanntheitsgrad von Mercedes enorm; so dass 1902 die Marke Mercedes für die DMG gesetzlich geschützt wurde. Der für die Marke bekannte Mercedes-Stern wurde 1909 als Warenzeichen eingetragen und wird seit 1910 auch als Kühlersymbol verwendet. Der Mercedes-Stern ist Überlieferungen zufolge durch die Kennzeichnung des Arbeitsplatzes von Gottlieb Daimler in (Köln)-Deutz auf einer Postkarte an seine Familie entstanden. Anderen Überlieferungen zufolge kennzeichnet der Stern die Produkte in der Frühzeit des Unternehmens: Motoren zu Lande, zu Wasser und in der Luft auf der Ganzen Welt. Die Daimler-Motoren-Gesellschaft schloss sich 1926 unter Federführung der Deutschen Bank mit dem Konkurrenten Benz & Co. zusammen und bildete die Daimler-Benz AG. Daraus ergab sich der neue Markenname Mercedes-Benz. Die häufig verwendete Bezeichnung „Daimler“ für einen Mercedes-Benz ist nicht korrekt, da Gottlieb Daimler das Namensrecht „Daimler“ für Autos „für alle Zeiten“ verkaufte. In Coventry werden daher seit 1907 Daimler von der Daimler Motor Company gefertigt, seit 1960 baugleich mit Jaguar. Heute besitzt Tata Motors durch den Kauf von Jaguar (2008) die Namensrechte an der Marke Daimler. Zuvor erwarb die DaimlerChrysler AG im Jahr 2007 gewisse Rechte der Nutzung des Namens, vom damaligen Besitzer der Marken Jaguar und Daimler Ford, um ihre Umbenennung in Daimler AG zu ermöglichen.


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 Lancôme | Luxus | Beauty & Gesundheit
Lancôme ist eine Kosmetik-Edelmarke des französischen L’Oréal-Konzerns. Sie umfasst die drei Bereiche Pflege, Make-up und Parfüm und ist laut Firmenangaben die weltweite Nummer eins in der selektiven Gesichtspflege und des Make-ups. Die Marke Lancôme wird in über 140 Ländern verkauft. Lancôme wurde 1935 durch Armand Petitjean gegründet. Dieser lancierte damals fünf Parfüms, denen später etliche weitere folgten. Die Flakons, die heute als Sammelstücke gelten, wurden meist vom gleichen Künstler kreiert, Georges Delhomme. Neben Parfüms wurden bereits in den Anfangsjahren auch Gesichtspflegeprodukte angeboten. Mit den Jahren kamen weitere Kosmetikprodukte hinzu. 1964 ging Lancôme in den Besitz von L’Oréal über und wurde dort Teil der Division Luxusprodukte.


 Courvoisier | Luxus | Cognac, Feinschmecker
Borco ist einer der größten deutschen und europäischen Produzenten und Vermarkter internationaler Markenspirituosen. Das Gesamtportfolio von Borco umfasst rund 60 Marken.
Das Unternehmen wurde 1948 gegründet.

 Martell | Luxus | Cognac, Feinschmecker
Pernod Ricard ist eine Vertriebsgesellschaft für Spirituosen und Weine. Alter Name IGM Importgesellschaft Großer Markengetränke.
Das Unternehmen wurde 1989 gegründet.
1975 Fusion von Pernod und Ricard zu Pernod-Ricard. 1988 Übernahme von Irish Distillers. 2001 Übernahme von Seagram. 2005 Übernahme von Allied Domeq und damit zweitgrößter Spirituosenkonzern der Welt.

 Apple | Luxus, Normal | Computer
Den ungewöhnlichen Namen für einen Computerhersteller erfand Steve Jobs, der zusammen mit Steve Wozniak erste "Computer" herstellte, im Jahre 1976. Jobs war zu dieser Zeit oft zu Besuch bei Freunden, die eine Obstplantage besaßen. Er half seinen Freunden, die als eine Art Hippie-Gemeinschaft zusammenlebten, häufiger beim Apfelpflücken. Als er eines Tages wieder einmal von dort zurückkehrte, erzählte er Wozniak von seiner Idee. Das erklärt auch gleich, warum die Apple-PCs Macintosh heißen: Sie sind nach der Apfelsorte "McIntosh" benannt. Möglicherweise spielte bei
der Namensfindung auch die egeisterung für die Beatles und deren Plattenlabel
Apple Records eine Rolle. Die Namensverwandtschaft führte später auf jeden Fall zu mehreren Rechtsstreitigkeiten. Anderen Quellen zufolge geht die Namensidee zurück auf eine Geschichte über Newton, der zufolge Newton grübelnd unter einem Apfelbaum über die Himmelsmechanik
nachdachte, als ihm ein Apfel auf dem Kopf fiel. Daraufhin kam ihm angeblich seine Idee über die Wirkung der Schwerkraft in den Sinn. Wieder andere Quellen besagen, dass Jobs mit seinen Mitarbeitern zusammensaß, um einen geeigneten Firmennamen zu finden. Als kein Mitarbeiter einen brauchbaren Vorschlag unterbreitete, nahm
Jobs angeblich einen als Pausensnack mitgebrachten Apfel in die Hand und sagte,
dass er, wenn kein besserer Vorschlag gemacht würde, das Unternehmen einfach
"Apple" nennen würde.

 Glenfiddich | Luxus, Normal | Feinschmecker
Glenfiddich (gäl. Das Tal des Hirschen) ist eine Whiskybrennerei bei Dufftown, Schottland, Großbritannien. Die Brennerei Glenfiddich im gleichnamigen Tal in Speyside in den schottischen Highlands, wurde 1886 von William Grant und seiner Familie eigenhändig errichtet, die Brennblasen stammten aus der alten Cardhu Destillerie. Weihnachten 1887 begann die erste Produktion von Whisky. Seitdem produziert die Destillerie am gleichen Ort mit demselben Herstellungsverfahren mit einer der kleinsten Brennblasen schottischer Brennereien. Die Firma ist bis heute im Besitz der Familie Grant. Glenfiddich ist einer der erfolgreichsten Whiskyhersteller, dessen Whisky fast auf der ganzen Welt erhältlich ist. Der Geschmack ist sehr mild und daher einer breiten Kundschaft zugewandt.


 Gold Flakes Supreme Vodka | Luxus | Feinschmecker
Gold Flakes Supreme Vodka ist ein ganz besonderes Getränk. Dieser Vodka beinhaltet 24-karätige Goldflocken, die wie in einer Schneekugel schmwimmen. Das Gold ist alledrings nicht das einzige, was diesen Vodka so einzigartig macht: seine außergewöhnliche Flasche, die halb transparent und halb vergoldet ist sowie die sorgsame Herstellung mit hochwertigstem Wasser machen ihn zum Luxus-Gut.

 Grey Goose | Luxus | Feinschmecker
Grey Goose ist ein französischer Wodka, der auf Basis von französischem Weizen aus der Region La Beauce und Wasser hergestellt wird, das durch den Kalkstein der Champagne natürlich gereinigt wurde. Der Vodka wird fünffach destilliert. Sein Alkoholgehalt beträgt 40 Vol.-%. Nach der Produktion in Frankreich wird er vom Sidney-Frank-Importunternehmen nach New Rochelle importiert. Nachdem der Wodka 1997 in den USA auf den Markt gebracht wurde, wurde er schnell für seine Qualität berühmt und gewann mehrere Auszeichnungen. Seit August 2004 gehört Grey Goose zu Bacardi Ltd. Die Flasche besitzt einen Vielfarbdruck. Die Ansicht durch das Glas bedient sich einer Präsentationstechnik, die aus dem Ausstellungsdesign bekannt ist: Auf der Innenseite entfaltet sich ein Diorama, durch das sich die Silhouette fliegender Gänse zu einem Bergpanorama mit räumlicher Tiefe fügt.


it´s cool man! Milka, die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt Milka | Luxus, normal | Feinschmecker
Im Jahre 1901 wurde der Markenname "Milka" registriert. Die Abkürzung entstand aus der Zusammenziehung von Milch und Kakao. Seitdem wird die Milka-Tafel in einem lilafarbenen Umschlag angeboten, versehen mit einer Kuh, der Milka-Kuh, samt Alpenpanorama. 1973 erhielt die Milka-Kuh ebenfalls eine lila Färbung.
Die Schokolade kommt aus Lörrach. Dort wird seit 1880 Schokolade produziert. Das Werk ist der größte Produktionsstandort für Schokolade in Europa. Der Schweizer Philippe Suchard baute in Lörrach sein erstes Auslandswerk. Kraft Foods ist ein globaler Lebensmittelkonzern. Das Unternehmen ist in den Bereichen Getränke, Süßwaren und Nahrungsmittel-Produkte aktiv. Zu den führenden Marken in Deutschland zählen die Schokolade-Produkte Milka, Cote d´Or und Toblerone, die Kaffee-Marken Jacobs, Kaffee HAG, Carte Noire sowie die Lebensmittel-Produkte Philadelphia Frischkäse, Miracel Whip, Mirácoli und Kraft Ketchup.
Die Hauptverwaltung sitzt in Bremen, wo sich auch zwei Werke befinden. Im Bremer Holzhafen hat die Entkoffeinierung von Kaffee Hag ihren Sitz. In Bremen-Hemelingen und Elmshorn werden weitere Kaffeesorten hergestellt. Die größten und modernsten Röstkaffee-Produktionsanlagen befinden sich aber in Berlin. Dort werden Marken wie Jacobs Krönung, Krönung Balance, die Meisterröstung, Kaffee Onko, Kaffee Hag und Tassimo T Discs Kaffee und Tee produziert. Forschung und Entwicklung sind in München angesiedelt. Dort befindet sich das europäische Forschungs- und Entwicklungszentrum von Kraft Foods für
Schokoladen- und Food-Produkte.
Im Werk in Bad Fallingbostel (Veterinärnummern EV183 und NI060), dem größten Lebensmittelwerk von Kraft Foods in Europa, werden Käse, Fertiggerichte, Miracel Whip und Ketchup sowie Suchard Kakao hergestellt.

 Moët & Chandon | Luxus | Feinschmecker
ist ein Hersteller und Marktführer des alkoholischen Getränks Champagner mit Sitz in Épernay, Frankreich. Die Unternehmensgeschichte geht bis auf das Jahr 1742 zurück, als Claude Moët (1683–1760) begann, Wein aus der Champagne nach Paris zu exportieren. Im Jahr 1794 kaufte Jean-Remy Moët das ehemalige Kloster Hautvillers, in dem der Mönch Dom Pérignon die Produktionstechniken für Champagner verfeinert hatte, und Moët begann schon bald, diesen in andere europäische Länder und in die Vereinigten Staaten zu exportieren. 1832 erweiterte Moët den Firmennamen um den Namen „Chandon“, als er die Hälfte des Unternehmens an seinen Sohn Victor Moët und seinen Schwiegersohn Pierre-Gabriel Chandon de Briailles übergab. 1963 übernahm Moët & Chandon das traditionsreiche Haus Ruinart, und 1971 wurde der vor allem auf dem französischen Markt aktive Erzeuger Mercier gekauft. Im gleichen Jahr erfolgte die Fusion mit dem Cognacproduzenten Hennessy. Im Jahre 1987 schloss sich Moët Hennessy dann mit Louis Vuitton zum Luxusgüterkonzern LVMH (Louis Vuitton Moët Hennessy) zusammen. Der Partner brachte das Haus Veuve Clicquot mit in die Ehe. Ende der 1990er Jahre wurde dann noch das kleine, aber exklusive Haus Krug erworben. Moët ist seit vielen Jahren Marktführer im Champagnerverkauf. Im Jahr 2007 betrug der Gesamtabsatz der LVMH-Gruppe 62,2 Mio. Flaschen, das waren 18 % der gesamten Produktion der Champagne. Der prestigeträchtigste Champagner ist der berühmte Dom Pérignon, der mindestens 100 Euro pro Flasche kostet. Im Gastronomiebereich wird Moët am häufigsten verwendet. Zum Weingut gehören um die 1000 Hektar Rebfläche in der Champagne. Diese verteilt sich auf ca. 200 Weinbaugemeinden. Darunter sind 16 der 17 Gemeinden mit dem Status Grand Cru und 25 Gemeinden mit dem Status Premier Cru. Moët & Chandon besitzt außerdem die ausgedehntesten Kreidekeller in Épernay. Ihre Gänge erstrecken sich über etwa 110 km und besitzen eigene „Straßenbezeichnungen“. Die ältesten Lagerflächen in diesem Keller gehen auf das Gründungsjahr 1743 zurück

 Veuve Clicquot Ponsardin | Luxus | Feinschmecker
1772 gründet Philippe Clicquot einen Weinhandel unter der Marke Clicquot. 1805 stirbt Francois Clicquot, der Sohn des Unternehmensgründers. Die achtundzwanzigjährige Witwe (= franz. „Veuve“) Barbe-Nicole Clicquot-Ponsardin übernimmt daraufhin das Geschäft ihres verstorbenen Gatten. Während sich Europa nur schwer von den napoleonischen Kriegen erholt, gelingt es ihr, ihren Champagner in die ganze Welt zu exportieren. Die mutige, einfallsreiche Geschäftsfrau stellt ihre Produkte an allen Herrschaftshöfen Europas vor und trägt zur Ausstrahlung des französischen Savoir-vivre bei. Nach kurzer Zeit ist ihr kostbarer Wein nicht mehr nur ein Erfolgsprodukt, sondern ein regelrechter Mythos. Die perfektionistische Frau Clicquot inspiziert selbst nachts ihre Weinkeller, um über die Entwicklung der Cuvée zu wachen. Sie erfindet das Rüttelverfahren, erwirbt Parzellen in den besten Weinbergen und kämpft energisch gegen Nachahmungen. Ihr Einfluss auf die deutsche Sektindustrie ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. Georg Christian von Kessler arbeitete von 1807 bis 1825/26 im Hause Veuve Clicquot (seit 1810 als Prokurist, später als Teilhaber) und gründete nach diesem Engagement 1826 in Esslingen am Neckar die erste deutsche Sektkellerei. 1841 zieht sich die Witwe Clicquot aus dem Unternehmen zurück, Nachfolger wird der Kellermeister Edouard Werlé. Madame Clicquot stirbt 1866 im Alter von 89 Jahren. 1884 übernimmt der Sohn von Edouard Werlé, Alfred Werlé die Firmenleitung.


 Alfred Gratien | Luxus | Feinschmecker, Champagner
Champagner aus dem Hause Alfred Gratien hat eine lange Tradition und ist sich - allen Massen- und Modetrends zum Trotz - bis heute treu geblieben: Ein "handgemachter" Champagner, der für Qualität und Einzigartigkeit steht.
"Ich war immer der Meinung, dass der Champagner für den Wein das sein sollte, was die Haute Couture für die Mode ist."
Alfred Gratien

 Häagen-Dazs | Luxus | Feinschmecker, Eis
1959 begann der polnische Einwanderer Reuben Mattus in den USA damit, das Alltagsprodukt Eis zum Luxusartikel zu machen. Da Dänemark damals in Amerika für Molkereiprodukte bekannt war, erfand seine Ehefrau den skandinavisch klingenden Fantasienamen, der nach Qualität und Frische klingen sollte, und heute als Markenklassiker gilt.

 Bang & Olufsen | Luxus | Handy & Organizer
Bang & Olufsen a/s (B&O) ist ein dänischer Hersteller für Unterhaltungselektronik (TV-, HiFi-Geräte) und Telefone im Hochpreis-Segment. B&O legt bei den Produkten großen Wert auf leichte Bedienbarkeit, außergewöhnliches Design und guten Service. Bang & Olufsen wurde 1925 von Peter Bang (1900–1957) und Svend Olufsen (1897–1949) gegründet. Erstes Produkt des neu gegründeten Unternehmens war der Eliminator, der es ermöglichte, die vorher batteriebetriebenen Radiogeräte am lokalen Stromnetz zu betreiben. 1927 wurde ein neues Fabrikgebäude in Struer gebaut, welches so konzipiert wurde, dass es im Falle eines vorzeitigen Bankrotts der Firma auch als Schule hätte dienen können. Im Jahre 1932 kaufte Svend Olufsen das bis heute gültige Firmenlogo von einem Malerlehrling für 10 DKK. Ein Meilenstein in der Radioentwicklung war der von Peter Bang entworfene Beolit 39, der pünktlich zu Weihnachten 1938 auf den Markt kam. Es war einer der ersten Radioapparate, welcher ganz aus Bakelit gepresst war (sogar die Rückwand), und das erste Mal, dass der Produktname „Beo…“ verwendet wurde. 1941 wurde die Fabrik erweitert, und in der Nacht vom 14. zum 15. Januar 1945 wurde das gesamte Gebäude durch Sabotage der deutschen Besatzer zerstört. Schon im September desselben Jahres legte Peter Bang den Grundstein für den Neubau. Im Jahre 1947 war die neue Fabrik fertig und die Produktion wieder in vollem Gange. Dank des Marshallplans konnte Bang & Olufsen nagelneue Maschinen installieren. Ein besonderes Merkmal bei B&O ist es, sämtliche Teile der Anlage, auch ältere, mit nur einer universellen Fernbedienung steuern zu können. Es ist sogar möglich Produkte von anderen Herstellern mit einer B&O-Fernbedienung zu steuern. Mit Zusatzgeräten kann man das Licht, die Heizung, die motorisierte Leinwand oder auch seine Rollläden mit dieser Fernbedienung steuern. B&O ermöglicht es, sein komplettes Heim mit einer sogenannten Linkanlage (BeoLink) zu „vernetzen“. Man kann dann in den Nebenräumen auf die Quellen des Hauptraumes zugreifen. B&O hat seit vielen Jahren die passenden Möbel zu ihren Produkten angeboten, wobei besonders darauf geachtet wurde, die Verkabelung leicht verstecken zu können.






 iPhone | Luxus | Handy & Organizer
Das iPhone ist ein von Apple entwickeltes Smartphone, das über einen iPod-ähnlichen Medienspieler verfügt und weitgehend über den Bildschirm gesteuert wird. Dieser besitzt wie der iPod touch eine Multi-Touch-Funktionalität, ermöglicht also eine Bedienung mit mehreren Fingern gleichzeitig. Darüber hinaus wird das iPhone nur noch mittels zweier Tasten, einer Wippe und eines Schiebeschalters bedient. Nach Angaben von Apple vereint das iPhone die Funktionen eines Breitbild-Video-iPod-Medienspielers mit denen eines Mobiltelefons mit Digitalkamera und Internetzugang.

Der iPhone-Verkaufsstart in den USA war am 29. Juni 2007. Das Mobiltelefon wird in den USA ausschließlich in Kooperation mit dem amerikanischen Mobilfunkkonzern AT&T Wireless angeboten. In Europa wird das Gerät seit dem 9. November 2007 verkauft; zuerst in Deutschland und Großbritannien, seit dem 28. November auch in Frankreich und seit dem 14. März 2008 in Österreich und Irland. In fast allen Ländern, in denen das weiterentwickelte iPhone 3G verfügbar ist, begann der Verkauf parallel am 11. Juli 2008; darunter auch in der Schweiz. In Frankreich war die neue Geräteversion am 17. Juli 2008 erhältlich.

Das US-Magazin Time wählte das iPhone zur „Erfindung des Jahres 2007“. Die überproportionale Medienresonanz war jedoch nur zum Teil eine Reaktion auf die besonderen technischen Merkmale. Häufig wurden stattdessen der Lifestyle-Faktor des Geräts und die juristischen Auseinandersetzungen um die Vermarktung thematisiert.

 Blackberry | Luxus, normal | Handy, Organizer
Das durch seine mobilen Organizer - auch Personal Digital Assistants (PDAs) genannt - bekannt gewordene Unternehmen > RIM wurde 1984 von dem in der Türkei geborenen Ingenieur und Physiker Mike Lazaridis in Kanada gegründet. Die Idee zu dem eher un-gewöhnlichen Markennamen kam seinen Namensberatern beim Betrachten eins > RIM PDAs, dessen kleine Tasten aussahen wie "Obstkerne". Von da war es nicht mehr weit zur angedachten Bezeichnung "Strawberry". Die Bezeichnung "berry" (Beere) gefiel den Naming Consultants deshalb so gut, weil das "b" mit Zuverlässigkeit assoziiert wird und "berry" Kompaktheit kommuniziert. Da es sich jedoch bei "straw" um eine langsame Silbe handelte, entschied man sich für die Silbe "black". So wurde aus einer Brombeere der "Blackberry".
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 A Bathing Ape | Normal, Luxus | Kleidung & Accessoires
A Bathing Ape ist ein japanisches Modeunternehmen. Das Unternehmen hat sich auf Urban Streetwear spezialisiert. Das Logo des Unternehmens und die verwendeten Motive sind dem Film Planet der Affen entlehnt. A Bathing Ape ist bekannt dafür, durch limitierte Auflagen seiner Produkte für steigende Nachfrage zu sorgen. So gibt es außerhalb Asiens nur sehr wenige Läden in denen offizielle Bape-Kleidung verkauft wird (z. B. in New York und London). Seit November 2006 heißen die "Busy Work Shops" nun BAPE Store. Seinen Kultstatus erlangte das Streetwear Unternehmen A Bathing Ape durch seine herausstechenden Farben und Motiven der unter Sammlern sehr begehrten und teuren Bapesta- Schuhe und der raren T-Shirts und Jacken, welche von Stars wie Juelz Santana, Pharrell Williams, Lil’ Wayne, Kanye West, Fabolous, Omarion , Soulja Boy,Good Charlotte etc. getragen werden. Zudem gibt es 3 Sub-Labels, Baby Milo (mit kindlichen Motiven), Apee und Bapy (für Damen und Mädchen). Bape stellt auch vereinzelt Kindergrößen her. In Aoyama gibt es einen "Bapexclusive" Laden, in dem vereinzelte exklusive Kleidungsstücke zu dementsprechenden Preisen angeboten werden. Auch NFS (Nigo´s Favourite Shop) Artikel werden hier veröffentlicht. Der Comedian Dirk Bach trägt in der Improvisationscomedyshow „Frei Schnauze XXL“ auf RTL regelmäßig Kleidung der Marken „Bape“ und „Billionaire Boys Club“.

 Abercrombie & Fitch | Normal, Luxus | Kleidung & Accessoires
Jetzt auch in Hamburg: Abercrombie & Fitch ist ein börsennotiertes Modeunternehmen. Das Unternehmen war bis 2007 nur in den USA und Kanada aktiv. Das erste europäische Geschäft wurde am 22. März 2007 in London, nahe der Regent Street eröffnet. Der Name geht zurück auf David Abercrombie, der 1892 Abercrombie & Co. gründete und einen Campingladen am Hafen von Manhattan aufmachte. Ezra Fitch, damals Rechtsanwalt, fühlte sich sehr gelangweilt von seinem damaligen Beruf und genoss es lieber draußen zu campen und stieg in das Geschäft mit David Abercrombie ein. 1904 wird der Name Abercrombie & Co. offiziell zu Abercrombie & Fitch. Abercrombie & Fitch besitzt unter anderem noch die Marken abercrombie, Hollister Co, Gilly Hicks und Ruehl und führt insgesamt 792 Filialen (363 A&F, 176 abercrombie-, 249 Hollister- und 4 Ruehl-Geschäfte). Typisches Merkmal von A&F-Kleidern sind der Elch (Moose) und der Vintage-Look, ein bestimmtes Verfahren, das beabsichtigt, die Kleider abgenutzt und verwaschen aussehen zu lassen. A&F ist besonders unter Jugendlichen beliebt. Derzeit sind die Produkte nur in Nordamerika, London, Hamburg und Düsseldorf erhältlich. Das deutsche Markenrecht schützt solch exklusive Vertriebswege für Marken so, dass der Weiterverkauf von Markenprodukten eine Markenverletzung sein kann. Darauf basieren zahlreiche Abmahnungen, mit denen A&F gegen Verkäufer vorgeht. Laut Website liefert Abercrombie jedoch nahezu in die ganze Welt. Die zweite Filiale in Europa wird in Kopenhagen eröffnet werden. Weitere Filialen in Europa sind in Deutschland (München), Frankreich und einigen andere Ländern geplant.
In Deutschland gibt es seit 2012 in Düsseldorf und in Hamburg (Poststraße 11, 20354 Hamburg) einen A&F Store.



 Agent Provocateur
| Luxus, Normal | Kleidung & Accessoires
Agent Provocateur ist eine britische Wäschemarke, die bekannt für ihre opulenten Designs und ihre provokativen Werbungen ist. Zu den Kunden gehören unter anderem Prominente wie Paris Hilton, Christina Aguilera, Kate Moss und Nicole Kidman. Das führt mitunter dazu, dass Paparazzi vor den Eingängen der Shops auf Prominente lauern.
Das Unternehmen wurde von Joseph Corre und seiner Frau Serena Rees gegründet. Der erste Shop wurde Dezember 1994 in Soho eröffnet. Von Anfang an wurde Wert auf einen gewissen Kultstatus gelegt, zum Beispiel durch extravagante Auslagengestaltung und die pinkfarbenen Blusen, die zum Arbeitsgewand der Verkäuferinnen gehören. Seit 1996 gibt es auch die Möglichkeit der Katalogbestellung. Der Katalog war ebenso außergewöhnlich gestaltet, als überdimensionale Spielkarten mit Motiven aus Alice im Wunderland, fotografiert von Tim Bret-Day. Mittlerweile gibt es 17 Shops in Großbritannien, New York, Los Angeles, Las Vegas, San Francisco, aber auch Dubai, Hong Kong, Moskau und Paris. Auch über das Internet sind seit 1999 Bestellungen möglich. Der erste Shop im deutschsprachigen Raum wurde im Sommer 2006 in der Wiener Innenstadt geöffnet. Initiator dieser Erweiterung ist der österreichische Designer Gregor Pirouzi, der früher auch für Westwood arbeitete. Im Oktober 2006 wurde der erste Shop in der Schweiz in Zürich eröffnet. In Stuttgart gibt es mittlerweile einen Shop bei Breuninger.



 American Apparel | Normal, Luxus | Kleidung & Accessoires
American Apparel ist ein Textileinzelhandelsunternehmen aus Los Angeles. Es hat 151 Läden in zwölf Ländern. Die Besonderheit ist, dass dieses Unternehmen Sweatshop-freie Kleidung anbietet, welche in der Innenstadt von Los Angeles mit Durchschnittslöhnen von 12 US-Dollar hergestellt wird. Die Angestellten erhalten bezahlte "Time off" (eine gewisse Anzahl frei für Urlaub oder auch Krankheit u.ä verfügbarer Tage), Gesundheitsvorsorge, subventionierte Verpflegung, Jobtickets, Massagen, Parkplätze, eine gute Arbeitsplatzumgebung und meist moderne Betriebseinrichtung. Ausserdem gibt es, auch als Teil des Umweltprogrammes, frei verfügbare Fahrräder und einen hauseigenen Fahrrad-Mechaniker. AA engagiert sich besonders für die Rechte von Immigranten. Teil dieses Engagements sind Unterricht in Englisch als Fremdsprache, hauseigene Telefone mit der Möglichkeit kostenloser Ferngespräche und die Gründung der inzwischen landesweiten Initiative "Legalize LA". Im Jahr 2006 wurde AA von der "Endeavor Acquisition Corp." übernommen, einer New Yorker Investmentfirma. AA-Gründer Dov Charney wurde CEO (Chief Executive Officer) und blieb Mehrheitsaktionär, jedem Mitarbeiter wurden 500 Aktien zugeteilt. American Apparel hat Läden in den Vereinigten Staaten, Israel, Japan, Korea, Niederlande, Schweiz, Deutschland, Österreich, Kanada, Großbritannien, Frankreich und Mexiko. Kürzlich wurde American Apparel im Inc. Magazine zu den 500 am schnellsten wachsenden Unternehmen in den USA gezählt; mit einem Drei-Jahres-Wachstum von 525% und Erlösen von 124 Mio. US-Dollar 2004. Im Jahr 2006 warb die Pornodarstellerin Lauren Phoenix als Strumpf-Model in Anzeigen für die Textilien des Unternehmens. Die Firma wird für ihre sexuell aufgeladene Werbung kritisiert, welche suggestive Fotos in amateur-pornographischem Stil, angelehnt an eine Kampagne Calvin Kleins, verwendet. Abgebildet wurden dabei oftmals AA-Mitarbeiter/-innen, allerdings waren einige Motive dabei, die stark an kinderpornographische Abbildungen erinnern. American Apparels CEO, Dov Charney, wurde von mehreren weiblichen Angestellten der sexuellen Belästigung angeklagt. Der als soziale Errungenschaft hochgehaltene Mindestlohn basiert auf dem Akkordlohn, ist somit kein garantierter Mindestlohn. Rund 2/3 der Waren werden nicht in LA gewoben bzw. gefärbt. Wo und zu welchen Bedingungen dies geschieht, wird nicht veröffentlicht.




 Banana Republic | Luxus | Kleidung & Accessoires

 Burberry | Luxus | Kleidung & Accessoires
Burberry ist eine international bekannte britische Bekleidungsmarke. Im Jahre 1856 eröffnete Thomas Burberry in Basingstoke, Hampshire sein erstes Textilgeschäft. Er führte 1880 den von ihm erfundenen Gabardine ein, eine sehr robuste, wasserdichte und atmungsaktive (Baumwoll-)Ware in Köperbindung, bei der das Garn vor dem Weben imprägniert wird. Gabardine wurde 1888 patentiert. Das 1891 am Haymarket in London eröffnete Geschäft Burberrys existiert noch heute und beherbergt heute die Hauptniederlassung des Unternehmens. Bekannt wurde Burberry mit der Entwicklung des Trenchcoats, den er im Auftrage der britischen Militärverwaltung entwarf, und der sich im ersten Weltkrieg als Offiziersbekleidung der britischen Armee großer Beliebtheit erfreute. Burberry war auch der Ausstatter der Antarktisexpedition Roald Amundsens im Jahre 1911. Ab 1980 expandierte die Marke in den USA, während sie in Europa an Erfolg einbüßen musste. Erst mit dem Kreativchef Roberto Menichetti, der den berühmten karierten Futterstoff nach außen kehrte, erlebte Burberry Ende der 1990er Jahre eine Renaissance. Unter der Führung der New Yorkerin Rose Marie Bravo wurde das typische Karomuster der Marke stark betont. Seit 2001 zeichnet der britische Designer Christopher Bailey für das Burberry-Design verantwortlich. Der Boom auf dem Massenmarkt brachte jedoch auch negative Effekte wie die Assoziation mit der Hooligan- oder Chav-Kultur. Ein Drogenskandal um das Burberry-Model Kate Moss beeinflusste das Image der Marke, vereinzelt sprachen Nachtclubs ein Verbot des Tragens von Burberry-Kleidung aus. 2006 folgte Angela Ahrendts auf dem Chefsessel. Nach einhelliger Meinung der Wirtschaftspresse besteht ihre Aufgabe darin, der Marke ihr Image von Exklusivität zurückzugeben, ohne den Massenmarkt zu verlieren. Eine ihrer ersten Maßnahmen war die Einstellung von 30 Prozent aller Produkte.Das Haus Burberry ist seit 1955 königlich britischer Hoflieferant Ihrer Majestät Königin Elisabeth II und seit 1989 des Prince of Wales. Die Marke profiliert sich heute vor allem durch die Verwendung ihres house check, der erstmals in den 1920ern als Futterstoff verwandt wurde, dem typischen Burberry-Karo (namens Nova Check), welcher als Erkennungszeichen dient und nicht mehr nur als Muster der Futterstoffe, sondern auch für Oberstoffe, Leder- und Kunstlederaufdrucke verwendet wird. Das Burberry-Muster ist seit den 1970er Jahren auch in der Fußballszene populär; dies wird als Image-Problem für Burberry angesehen. Seit Herbst 2006 ist Burberry Ziel einer internationalen Kampagne der Tierrechtsorganisation PETA, in der das Haus wegen seines andauernden Gebrauchs von Pelzen kritisiert wird



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 Chanel | Luxus | Kleidung & Accessoires
Chanel heißt der von Coco Chanel 1914 gegründete Modekonzern mit Firmensitz in Paris. Heute gehört das Unternehmen zu den größten Firmen in der Mode- und Kosmetikbranche. Neben der Haute Couture und Prêt-à-porter produziert Chanel auch Uhren, Schmuck, Brillen, Modeaccessoires, Parfüms und Kosmetik. Nach Forbes ist Chanel ein privat geführtes Unternehmen, das Alain Wertheimer und Gerard Wertheimer, den Enkeln von Pierre Wertheimer, gehört.

 Chloe | Luxus | Kleidung & Accessoires
Chloe ist ein Designer Modelabel. Chloé wurde gegründet 1952 von Gaby Aghion, einer Pariserin mit Ägyptischer Herkunft. Sie und ihr Partner, Jacques Lenoir, waren mit eine der ersten, die in der Modewelt haute couture mit ready-to-wear fashion vereinten. Besonders bekannt für Designer Taschen, Handtaschen und Parfum.

 D&G | Luxus | Kleidung & Accessoires
Das Modelabel Dolce & Gabbana wurde 1985 von den beiden italienischen Modedesignern Domenico Dolce und Stefano Gabbana gegründet. Bis Anfang 2005 waren die beiden auch privat ein Paar waren, heute nur noch als Geschäftspartner der zu den bekanntesten Anbietern von Luxusartikeln zählenden Marke "Dolge & Gabbana", kurz "D&G".

 Diesel | Normal, Luxus | Kleidung & Accessoires
Diesel SpA ist ein italienischer Hersteller von Jeans und anderer Modebekleidung sowie von Accessoires und Parfum für Damen und Herren. Gründer der Firma ist Renzo Rosso, der den Markennamen 1978 erfand und bis 1985 die Gesellschaft aufbaute. Heute hat Diesel, dessen Eigentümer und Geschäftsleiter noch immer Rosso ist, weltweit 1.300 Angestellte in 200 firmeneigenen Filialen. Diesel erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 1 Milliarde US-Dollar. Weite Verbreitung fand in den 1990er Jahren insbesondere das (heute nicht mehr hergestellte) Jeansmodell „Saddle“, das zu den Jeans-Bestsellern der 1990er Jahre zählt und vielen bis heute als Klassiker oder Legende gilt. Es handelt sich um eine weit geschnittene Five-Pocket-Jeans in schenkelweiter Karottenform und Fußabschluß von geringer Weite. Das Modell war auch aus Breitcord lieferbar und auch in der Version sehr beliebt. Das Modell wird heute in nahezu gleichem Schnitt und vielfältigen Materialien von verschiedenen Herstellern angeboten, z. B. von Daggio, Picaldi und PJ. Auch einige Diesel-Jacken der 1990er Jahre erreichten in gewissen Szenen weite Verbreitung und Kultstatus. Sie werden heute nicht selten als Raritäten gehütet und gehandelt. Der Sitz der Firma befindet sich im italienischen Molvena, sie unterhält Filialen in zwölf weiteren Ländern.


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 Dior (Christian Dior) | Luxus | Kleidung & Accessoires
Christian Dior (* 21. Januar 1905 in Granville, Normandie, Frankreich; † 24. Oktober 1957 in Montecatini Terme, Italien) war ein französischer Modeschöpfer. Christian Dior wurde als Sohn eines Großindustriellen in der Normandie/Frankreich geboren. Nach der Schule begann er eine Ausbildung im diplomatischen Dienst und schloss sie erfolgreich ab. Diors Karriere begann als Galerist. Als seine kleine Kunstgalerie 1931 in Insolvenz ging, begann er zuerst Hutmode und dann für Robert Piquet Modeskizzen zu entwerfen. Piquet engagierte den begabten Maler und Zeichner ab 1938, damit dieser für ihn Mode entwerfe. Nachdem er 3 Jahre für das Modeteam von Lucien Lelong gearbeitet hatte, wurde er 1947 von dem Textilfabrikanten Marcel Boussac engagiert, um als Modeschöpfer die künstlerische Leitung für ein neu zu gründendes Haute Couture-Haus zu übernehmen. Schon die erste Modekollektion, die Dior 1947 vorstellte, wurde ein großer Erfolg und von amerikanischen Journalisten als „New Look“ gefeiert. Gekennzeichnet war seine Mode durch eine schmale Taille, ein figurbetontes Oberteil und weite, schwingende Röcke. Dior selber nannte seine Kollektion „Ligne Corolle“ (Blütenkelch-Linie) und wies darauf hin, von dem Modestil beeinflusst gewesen zu sein, den Edward Molyneux vor dem Zweiten Weltkrieg bereits gezeigt hatte. Dior-Haus in GranvilleAm 24. Oktober 1957 verstarb Christian Dior unter bis heute nicht vollständig geklärten Umständen in der italienischen Kurstadt Montecatini Terme. Als wahrscheinlichste Todesursache wird ein Herzinfarkt angenommen. Seine Lizenzpolitik für Kosmetika, Strümpfe und Accessoires wurde nach seinem Tod zu einer erfolgreichen Marketingstrategie und fand zahlreiche Nachahmer in der Mode-Branche.


 Ed Hardy | Luxus | Kleidung & Accessoires
Donald Ed Hardy (* 1945 in Iowa) ist ein US-amerikanischer Tattookünstler und Modeschöpfer. Hardy war der erste westliche Tattookünstler, der japanische Tattooästhetik und -technik in seine Arbeiten einband.
Hardy wuchs ab dem Alter von einem Jahr in Südkalifornien auf. Er begann eine Tätowierausbildung und studierte gleichzeitig ab 1967 Drucktechnik am San Francisco Art Institute. 1973 lebte er in Japan, wo er von einem traditionellen japanischen Tätowiermeister lernte. Während der 1980er Jahre wiederholte er seine Studien in Japan. 1974 gründete er ein eigenes Tattoo-Studio in San Francisco.
1982 gründeten er und seine Frau, Francesca Passalacqua, die Hardy Marks Publications und schrieben, editierten und veröffentlichten 25 Bücher der alternativen Kunst. Sie zogen 1986 nach Honolulu und Hardy begann wieder zu malen, zeichnen und drucken. Er behielt sein Studio in San Francisco, wo jüngere Tatowierer seine Arbeit fortsetzten und seinen Stil fortführen.
2002 gründete Hardy das Mode-Label Ed Hardy, welches 2004 von Christian Audigier lizenziert wurde.
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 Esprit | Luxus | Kleidung & Accessoires
Polo-Shirts, Hemden, Hosen, T-Shirts, Sweat-Shirts, Pullover, Tops, Träger-Shirts, Röcke, Unterwäschen, Schwimmbekleidung, Jogging-Anzüge, Hemden, Schuhe, uvm.
Nach dem Verkauf seiner ersten Firma The North Face gründete Douglas Tompkins gemeinsam mit seiner Frau Susie Russel (jetzt Susie Tompkins Buell) die Far East Group. Ende der 1970er Jahre verkauften sie Esprit-Anteile. Mit diesem Kapital wurde das internationale Netzwerk, wie das Engagement in Hongkong und die Europazentrale in Ratingen finanziert.

Nach der Scheidung von seiner Frau 1989 verkaufte Doug Tompkins das Modehaus im Jahr 1990. Susie Tompkins, Michael Ying und Jürgen Friedrich wurden die Eigentümer des Unternehmens. Doug Tompkins, inzwischen als Umweltaktivist bekannt geworden, gründete die Foundation for Deep Ecology, zog nach Chile und nutzte den Erlös von über 150 Millionen US-Dollar zum Aufbau eines Nationalparks in Südamerika. Michael Ying, der Eigentümer der "Esprit Far East Group", kaufte 1997 das Europa-Geschäft von Friedrich und konnte sich 2002 auch die kompletten Amerika-Rechte, für 150 Millionen US-Dollar, sichern. Die einzelnen Unternehmensteile gingen in der neu gegründeten "Esprit Holdings Limited" auf. "Red Earth" war bereits 2001 dazugekauft worden. Michael Ying zog sich jedoch seit 2003 immer mehr aus dem Konzern zurück und verkaufte einen Großteil seiner Anteile. Er hielt 2006 nur noch 16 von ehemals 42 Prozent des Unternehmens, welches seit 1993 an der Börse in Hongkong und seit 1998 an der LSE gelistet ist.

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 Fendi | Luxus | Kleidung & Accessoires
Fendi ist ein italienisches Modehaus und bekannt für seine "Baguette" Handtaschen. Es startete als ein Laden für Pelze und Leder in Rom und ist heute eine weltweit bekannte Marke für Luxusgüter unter dem Dach des LVMH-Konzerns. Die Geschichte des Modehauses begann 1918 mit der Eröffnung eines Geschäfts für Pelze und Lederwaren in der Via del Plebiscito in Rom durch Adele Casagrande. Nach der Heirat Casagrandes mit Edoardo Fendi im Jahr 1925 trafen die Eheleute die Entscheidung den Laden in Fendi umzubenennen. Das Geschäft florierte und nur ein paar Jahre später, 1932, wurde ein neuer Laden in der Via Piave eröffnet. Das Ehepaar Fendi brachte fünf Töchter hervor, Paola, Carla, Anna, Franca und Alda. Jede von ihnen erbte 20% am elterlichen Unternehmen. 1962 verpflichtete man den deutschen Karl Lagerfeld, der das weltweit bekannte, umgekehrte FF-Logo (sog. Doppel-F-Symbol) kreierte. Das Logo entwickelte sich schnell zu einem internationalen Status-Symbol und wird seitdem auf einer Vielzahl von Fendi-Produkten wie Handtaschen, Brieftaschen, Reisegepäck aber auch Kleidung. 1969 präsentierte Fendi erstmals eine Pelz-Kollektion im Palazzo Pitti in Florenz. Diese Stücke waren allerdings so teuer, dass die Schwestern entschieden eine eigene Ready-to-wear-Kollektion zu kreieren, mit Erfolg. 1999 verkauften die Geschwister Fendi für geschätzte 850 Millionen US-Dollar an LVMH und Prada. Kurze Zeit später kaufte die französischeLVMH auch den Anteil von Prada. Mit der Gesamtübernahme begannen umfangreiche Investitionen in das Unternehmen.


 G-Star | Normal, Luxus | Kleidung & Accessoires
G-Star ist eine niederländische Jeans- und Modemarke. Sie wurde 1989 von Jos van Tilburg und der Secon-Fashion-Gruppe unter dem Namen „Gapstar” in den Niederlanden und in Belgien gegründet und fusionierte 1994 mit den Marken „The Gap” und „Big Star” zur aktuellen Marke G-Star. Bekannt sind besonders die G-Star Jeans. Weitere Produkte sind Jacken, T-Shirts, Mäntel, Mützen und Schuhe. Zu den wohl bekanntesten Jeans-Modellen der Marke gehört die G-Star Elwood für Männer, welche eine runde Naht auf der Höhe des Gesäßes hat. Die Hosen werden in erster Linie aus Denim hergestellt.. Die Marke ist in Europa sehr verbreitet, Produkte von G-Star sind in vielen Modegeschäften erhältlich. G-Star ist eine sehr beliebte Marke bei Jugendlichen. In Kritik geriet G-Star durch Verstöße gegen OECD-Richtlinien und Arbeitsrechtsverletzungen in den indischen Jeans-Fabriken der Fibres and Fabrics International und deren Tochterfirma Jeans Knit Pvt Ltd. In Folge einer Klage wegen Rufschädigung durch die FFI werden internationale Haftbefehle gegen Aktivisten der Clean Clothes Campaign (CCC) und des India Committee of the Netherlands (ICN) erlassen. Am 6. Dezember 2007 kündigte G-Star die Geschäftsbeziehungen mit der FFI. Unter Absprache von CCC, ICN und FFI, werden der Belegschaft von FFI unterdessen Arbeitsrechtsbeistand und Gewerkschaftsfreiheit zugesichert. In Folge dessen arbeitet G-Star wieder mit der FFI zusammen. Auch wurden die internationalen Haftbefehle am 29. Januar 2008 zurückgezogen.


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 Gucci | Luxus | Kleidung & Accessoires
Gucci ist ein italienisches Designerlabel für Mode, Bücher und Accessoires. Gegründet wurde das Unternehmen 1921 vom Sattlermeister Guccio Gucci als kleine Werkstatt in Florenz. Nach der Eröffnung weiterer Filialen in Italien verwendete Gucci 1947 erstmals das bekannte Symbol der beiden miteinander verbundenen Steigbügel. In den Jahren nach dem Tod des Firmengründers 1953 feierte die Marke große Erfolge und expandierte weltweit. Aufgrund schwerer interner Besitzstreitigkeiten der Gründerfamilie folgte jedoch in den 80er Jahren ein Verfall des Unternehmens, der 1989 zu seinem Verkauf an das Investmentunternehmen „Investmentcorporation“ aus Bahrain führte. Nach einer Übernahmeschlacht mit LVMH gehört Gucci heute mittlerweile mehrheitlich zum Luxusgüterkonzern Pinault-Printemps-Redoute (PPR) S.A., Paris. Nach der Reorganisation folgte eine Phase des Wachstums; im Jahre 2003 hatte die Unternehmensgruppe Gucci als hundertprozentige Tochter der Gucci Group einen Umsatz von über 2,58 Mrd. EUR erreicht. Zum begehrten Luxuslabel wurde Gucci erst wieder Ende der 90er Jahre, als der neue Kreativdirektor Tom Ford internationale Anerkennung für seine Arbeit erhielt. Im Jahre 2001 konnte Gucci u. a. das Label der Designerin Stella McCartney akquirieren. Ford verließ Gucci im November 2003. Seine Nachfolgerin ist seit 2006 die Italienerin Frida Giannini, zuvor Kreativchefin der Women’s-Wear-Linien und der Accessoires-Kollektionen. Die Lizenzrechte für die Duftreihe von Gucci verwaltet die Wella-Tochter Cosmopolitan Cosmetics.


 Hermès | Luxus | Kleidung & Accessoires
Hermès ist ein französisches Unternehmen mit Firmensitz in Paris, das sich der Herstellung von Luxus-Modeartikeln, insbesondere den berühmten Seidenschals widmet. Weitere Produkte sind Lederwaren wie Handtaschen und Schuhe, Schmuck, Uhren, Kleidung, Parfum und Porzellan. Es wurde 1837 von Thierry Hermès (* 1801 in Krefeld; † 1878 in Paris) gegründet und befindet sich seither in Familienbesitz. 1837 eröffnete Hermès in Paris sein erstes Geschäft nahe der Madeleine; es handelte sich um einen Betrieb, der Sättel und Zaumzeug für Pferde herstellte, die heute noch immer verkauft werden. Ende des 19. Jahrhunderts wechselte das Unternehmen in die Rue du Faubourg Saint-Honoré, seitdem der Stammsitz der Firma; unter der Leitung von Charles-Émile Hermès wurde die Herstellung von Koffern und Ledertaschen zusätzlich in das Programm aufgenommen. Die hervorragende handwerkliche Bearbeitung und ihre lange Haltbarkeit machten diese Produkte rasch in ganz Europa bekannt. Nach wie vor macht Hermès seine größten Umsätze mit Lederwaren. Bestimmte, in Handarbeit gefertigte Taschen, sind derart begehrt, dass es lange Bestelllisten gibt und die Wartezeit von vielen Monaten bis zu Jahren beträgt. Eine der bekanntesten Taschen ist die sogenannte Kelly Bag; sie wurde in den 30er Jahren entwickelt und bekam ihren Namen, als sie 1956 von der Fürstin Gracia Patricia von Monaco, besser bekannt als Grace Kelly, auf einem Titelbild von „Life“ getragen wurde. Ein weiteres, sehr begehrtes Modell, ist die Birkin-Tasche, 1986 benannt nach der Schauspielerin Jane Birkin. Beide Taschen sind heute zwei der meistverkauften Modelle des Unternehmens, es gibt sie in den verschiedensten Größen und Materialien und sie haben mit dazu beigetragen, dass Hermès heute zu den wichtigsten Luxusmarken der Welt gezählt wird. Eine Hermès-Birkin kostet - je nach Ausführung - 3.000 bis 25.000 Euro. Sie wurde nach ihrer Präsenz in der Kultserie „Sex and the City“ zu einem der begehrtesten Modeartikel der Welt. Außerdem spielten Hermès-Tassen eine wichtige Rolle in der beliebten japanischen TV-Serie Train Man - Densha Otoko.Ebenfalls berühmt sind die handbedruckten Seidentücher mit Motiven, die sich häufig auf den Reitsport beziehen. Es existieren weit über tausend Motive der „Carré Hermès“, in jedem Jahr kommen 12 neue Tücher dazu. Eine eigene Prêt-à-porter-Linie existiert seit den 80er Jahren, verantwortlich waren zunächst die Französin Claude Brouet und der Belgier Martin Margiela. 2004 übernahm der Designer Jean-Paul Gaultier die Verantwortung für die Damenlinie. Im Jahre 1961 brachte Hermès den Damenduft Calêche auf den Markt, 1970 folgte der Herrenduft Equipage. Diese beiden gehören heute zu den erfolgreichsten Düften weltweit. Weltweit gibt es ungefähr 250 Boutiquen von Hermès.


 Hugo Boss | Luxus | Kleidung & Accessoires
Die Hugo Boss AG ist ein börsennotierter Bekleidungshersteller mit Sitz in Metzingen (Stuttgart, Baden-Württemberg). Boss oder Hugo Boss ist gleichzeitig eine der bekanntesten deutschen Modemarken. Die Firma befindet sich mehrheitlich im Besitz der italienischen Valentino Fashion Group. Vorstandsvorsitzender der Hugo Boss AG war bis zum 29. Februar 2008 Bruno Sälzer, der nach insgesamt mehr als zwölf Jahren aus dem Unternehmen ausschied. Vorgänger war Werner Baldessarini, der die nach ihm benannte Exklusivmarke im September 2006 von Boss gekauft hat, um sie am nächsten Tag an den zweitgrößten europäischen Herrenmodekonzern Ahlers AG in Herford weiterzuverkaufen. 1923 wurde das Unternehmen von Hugo Ferdinand Boss (1885–1948) in Metzingen gegründet. In den 1930er Jahren bestand die Unternehmensleitung aus bekennenden Nationalsozialisten und erhielt Aufträge zur Lieferung von Uniformen an SA, SS, Wehrmacht und HJ. Das Unternehmen beschäftigte während dieser Zeit Zwangsarbeiter aus West- und Osteuropa. Im Entnazifizierungsverfahren wurde Hugo Boss als „Belasteter“ eingestuft, da Boss schon vor 1933 in die NSDAP eingetreten war und „in großem Umfang Nutznießer des Systems gewesen ist“. Die Künstlerin Tanya Ury bearbeitete diesen Teil der Geschichte unter anderem in einem Foto-Triptychon. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg begann Hugo Boss Anzüge für Herren herzustellen. Im Juni 2000 ist die Hugo Boss AG der Stiftungsinitiative der Deutschen Wirtschaft zur Entschädigung der Zwangsarbeiter beigetreten. 1985 war die Börseneinführung (zunächst nur Vorzugsaktien) von Hugo Boss. 1991 wurde die italienische Marzotto Gruppe Mehrheitsaktionär. 2005 trennte Marzotto seine Bekleidungs- und Modeaktivitäten in die Valentino Fashion Group ab, die fortan Hauptaktionär der Hugo Boss AG wurde. 2007 wurde Valentino vom Finanzinvestor Permira übernommen, der seit 2. August 2007 bei Hugo Boss der maßgebliche Aktionär mit 80,23 % der Stimmrechte ist.
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 Joop | Luxus | Kleidung & Accessoires
Wolfgang Joop (* 18. November 1944 in Potsdam) ist ein international erfolgreicher deutscher Modedesigner. Er ist Gründer der Mode- und Kosmetikfirma JOOP! und gilt zusammen mit Karl Lagerfeld und Jil Sander als erfolgreichster Deutscher in dieser Branche. Im Frühjahr 1982 stellte Joop seine erste Prêt-à-porter-Damenkollektion vor, gefolgt von der ersten Herrenkollektion 1985. Zwei Jahre später, mit der Vorstellung seiner ersten Parfümkollektion, machte er seinen Namen endgültig zum Markenzeichen, indem er der kompletten Großschreibung zur Symbolisierung von Energie noch ein Ausrufezeichen anfügte. Ab sofort konnte man unter diesem Namen unter anderem Bekleidung, Schuhe, Schmuck, Brillen, Parfüm und sogar Wasserhähne erwerben. "JOOP!" war nicht mehr nur ein Designer-Label, sondern eine Lifestyle-Marke, die "nur" Entwürfe und Lizenzen vergibt, aber keine eigene Produktion betreibt. 1983 wurde Joop mit dem Fil d´or geehrt. 1984 folgte die Auszeichnung mit dem "Goldenen Spinnrad" der Europäischen Seiden-Kommission. 1985 übernahm Joop eine Rolle als Gastdozent im Fachbereich Design an der Berliner Hochschule der Künste. Die Hochschule ernannte ihn 1987 zum Honorarprofessor. Er leitete später das Seminar "Pelzmode mit Accessoires". Nach der Wiedervereinigung begann Joop als erster westlicher Designer mit der Meißener Porzellan-Manufaktur zusammenzuarbeiten, für die er ein Service entwarf.[3] Seit 1997 werden seine Produkte durch die Joop GmbH vertrieben. 1998 verkaufte Joop 95 % seiner Firmenanteile an den Hamburger Wünsche-Konzern. Der Verkauf der restlichen 5 % erfolgte im Jahr 2001. 1999 gründete Joop die Firma "Wunderkind Art", die ihren Sitz in Potsdam hat, und als Modelabel mit der im September 2004 in New York vorgestellten Kollektion ihr internationales Debüt hatte.


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 Lacoste | Normal, Luxus | Kleidung & Accessoires
LACOSTE S.A., früher La Chemise LACOSTE S.A. ist ein weltweit bekanntes französisches Bekleidungsunternehmen der Devanlay SA mit Firmensitz in Paris. Das Markenzeichen ist ein Krokodil. Lacoste fertigt und vertreibt Kleidung, Schuhe, Parfüm, Lederwaren, Brillen, Haushaltstextilien, Uhren, Schirme und andere diverse Accessoires. Das Unternehmen ist in 110 Ländern mit insgesamt 870 Lacoste-Boutiquen vertreten, von denen sich die größte auf der Champs-Elysees in Paris befindet, sowie durch mehr als 2.000 angeschlossene Fachhändler. Die Verkaufszahlen liegen bei 48 Millionen Artikeln jährlich, der Umsatz im Großhandel beträgt 1,3 Milliarden Euro. Ein Lacoste-Tennisshirt der Frühjahrskollektion 2006Lacoste wurde vom erfolgreichen französischen Tennisspieler René Lacoste gegründet. Das wahrscheinlich bekannteste Kleidungsstück von Lacoste ist das Polohemd das auch als "1212" bekannt ist und von Lacoste 1933 als Tennishemd kreiert wurde. Bis dahin wurde in normalen weißen Hemden Tennis gespielt. Die Polohemden hatten den eindeutigen Vorteil, dass sie durch den speziell entwickelten Rippenstoff luftiger als die anderen Hemden waren. Das erste Polohemd von Lacoste war wie die Tennishemden natürlich weiß. Die Entstehung des Firmenlogos wurde von René Lacoste so beschrieben: "Die amerikanische Presse hat mir nach einer Wette mit dem Kapitän der französischen Mannschaft im Davis Cup den Spitznamen "Das Krokodil" gegeben. In dieser Wette hatte jener mir einen Koffer aus Krokodilsleder versprochen, wenn ich einen für unsere Mannschaft entscheidenden Sieg erringen würde. Die amerikanische Öffentlichkeit hat diesen Spitznamen beibehalten, weil er die Zähigkeit zum Ausdruck bringt, mit der ich auf den Tennisplätzen spielte. Ich gab niemals auf! Mein Freund Robert George hat mir daraufhin ein Krokodil gezeichnet, das auf den Blazer gestickt wurde, den ich während der Spiele trug. Lacoste war die erste Bekleidungsfirma, die ihr Logo vorne und sichtbar anbrachte. Von 1963 bis 2005 wurde das Unternehmen von seinem Sohn Bernard Lacoste geleitet, bis dieser die Geschäftsführung aus gesundheitlichen Gründen abgeben musste. Seit September 2005 leitet Bernards Bruder Michael Lacoste das Unternehmen.


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 Levi´s (Levi Strauss & Co.) | Normal, Luxus | Kleidung & Accessoires
Aus dem von Levi Strauss mitgegründeten Unternehmen entwickelte sich ein international ausgerichteter Konzern. Rund 10.700 Beschäftigte stellen die Produktion sicher, die in 100 Ländern ihre Käufer findet. Aufgrund der hohen Kosten werden mittlerweile keine Levi’s-Jeans mehr in den USA genäht. Die europäische Produktion kommt mittlerweile aus einem Werk in Polen. Produziert werden neben der bekannten Jeansmarke Levi’s 501 mittlerweile auch die Marken Dockers, unter der vor allem Baumwollhosen im Chinostil hergestellt werden, und Silvertab.
Marken: Dockers.
501 ist eines der ältesten Modelle von Levis, welches über die Jahre immer wieder etwas im Schnitt variierte. So ist z.B. das 501er Modell aus den 50er Jahren höher im Bund und breiter im Bein, so dass die Hose zu der Zeit nicht eng anlag und etwas mit der 501er „Anti-Form“ vergleichbar ist.

 Louis Vuitton | Luxus | Kleidung & Accessoires
Die Louis Vuitton Company, oder einfach nur Louis Vuitton, ist eine der Hauptmarken des Konzerns Moët Hennessy Louis Vuitton (LVMH) und benannt nach dem Gründer Louis Vuitton. Heute wird das Unternehmen Louis Vuitton von Bernard Arnault geleitet. Das Unternehmen ist vor allem für seine Lederwaren wie Handtaschen und Koffer bekannt, aus denen auch das Hauptgeschäft besteht. Ferner vertreibt Louis Vuitton auch noch Schmuck, Uhren, Accessoires und hochpreisige Bekleidung. Viele der Lederwaren tragen das berühmte Monogramm Canvas oder das Damier Canvas-Muster. Hingegen tragen alle Produkte das 1896 entworfene LV-Signet, das von Louis Vuittons Sohn, Georges Vuitton (* 1857,† 1936), kreiert wurde. Sämtliche Produkte von Louis Vuitton werden ausschließlich in den weltweit ca. 300 eigenen Boutiquen, auf der eigenen Internetseite, sowie ein ausgesuchter Teil auf der Internetseite eLUXURY.com verkauft. Ungefähr 150 Jahre, nachdem Louis Vuitton seine Koffer in Paris fertigte und verkaufte, ist Louis Vuitton heute ein Statussymbol auf dem gesamten Globus und genießt hohes Ansehen in der Modebranche. Im Jahre 2003 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 14,3 Mrd. US-Dollar, die Hälfte davon traditionell in Japan. Die Marke Louis Vuitton wurde mit zuletzt zwischen 21 Mrd. und 25 Mrd. US-Dollar als wertvollste Marke von Luxusartikeln weltweit bewertet, somit liegt sie unter den Top 20 weltweit.





 Prada | Luxus | Kleidung & Accessoires
Die Prada SpA ist eine italienische Modefirma mit Einzelhandelsgeschäften weltweit. Das Unternehmen, ursprünglich bekannt unter der Bezeichnung Fratelli Prada (Gebr. Prada), wurde 1913 von Mario Prada gegründet. Zunächst konzentrierte sich Prada auf die Herstellung und den Verkauf von Lederwaren. Im Jahre 1978 erbte die Enkelin des Firmengründers, Miuccia Prada, das Unternehmen von ihrer Mutter und begründete damit die Ausdehnung und den Erfolg zum Modeunternehmen. Miuccia Prada erwarb sich ihr Ansehen und ihre Reputation durch den kreativen Umgang mit Stoffen und die schlichten, modernen Linien ihrer Kollektion von 1985 mit schwarz glänzenden Handtaschen aus Fallschirmnylon. Diese neuartigen Taschen waren sehr schnell überall heiß begehrt und brachten eine weltweite Fälscherindustrie von Produkten aus dem Hause Prada hervor. Pradas erste Prêt-à-porter-Kollektion wurde von Miuccia Prada für die Herbst-/Winter-Saison von 1989 entworfen. Die schlichten und modernen Linien dieser Kollektion bildeten einen starken Kontrast zu den grellen und sexualisierten Entwürfen anderer Marken und führten zu einem steilen Anstieg der Popularität der Marke Prada. In Ergänzung zur ursprünglichen Prada-Linie führte die Firma 1992 die Miu-Miu-Kollektion ein, eine preiswertere Linie für ein jüngeres Publikum. Die Miu-Miu-Linie, deren Namensgebung auf den Spitznamen von Miuccia Prada zurückgeht, betont Erdfarben und weniger einen Couture-Stil und weckt Erinnerungen an einen insgesamt eher unkonventionellen Stil. Die Miu-Miu-Linie nutzt in Werbekampagnen den Auftritt sehr junger Models in häuslicher Umgebung, um das Unkonventionelle dieser Modelinie noch besonders herauszustellen. Die Kleidung ist oft einfach und erinnert permanent an exklusive und gleichzeitig „altmodische“ Kleidung. Es folgte die Prada Sportkollektion. Prada gelangte zu seiner modischen Vorrangstellung in den frühen 1990er-Jahren mit einem Look, der mit dicken Brillengläsern und grellen Farben assoziiert und unter dem Begriff „Prada Ugly“ bekannt wurde. Prada hat eine bestimmte und bewusst intellektuelle Annäherung an den Modebegriff. Der Look seit 2000 ist als der „Chic einer neofaschistischen Armee“ (New York Times) beschrieben worden. Im Jahre 1993 gewann Prada die internationale Auszeichnung für modische Accessoires des Council of Fashion Designers of America. Obwohl Prada nach wie vor Spitze im Bereich zeitgenössischer Mode bleibt, macht das Unternehmen den Großteil seines Umsatzes mit dem ursprünglichen Lederwarengeschäft, dem Verkauf von Schuhen und Handtaschen. Entsprechend wird von der Chefredakteurin der Vogue, Anna Wintour, erzählt, sie habe Miuccia Prada erzählt, dass sie „der einzige Grund sei, dass jemand nach Mailand zu den Modeschauen käme“. Dem Trend anderer Unternehmen und Marken folgend, soviele Modehäuser wie nur irgend möglich aufzukaufen, nahm Prada hohe Schulden auf, um das finanziell angeschlagene, in Rom beheimatete Unternehmen Fendi 1990 zu übernehmen. Man teilte sich den Aktienanteil an Fendi mit Louis Vuitton Moet Hennesy (LVMH). Prada gelang es nicht, das defizitäre Fendi-Unternehmen in die Gewinnzone zu steuern, und verkaufte den Aktienanteil an LVMH. Prada hat sich finanziell von diesem Abenteuer noch nicht erholen können. Andere Marken, die unter dem Dach der Prada Group firmierten, sind Helmut Lang, die vor kurzem ganz eingestellt wurde, und bis Februar 2006 Jil Sander. 2003 erschien der Roman Der Teufel trägt Prada und 2006 der darauf basierende Film Der Teufel trägt Prada. Die Fondazione Prada, ein Projekt von Miuccia Prada und Patrizio Bertelli, stellt seit 1995 jährlich zwei zeitgenössische Künstler mit Ausstellungen in Mailand vor.


 Ralph Lauren | Luxus | Kleidung & Accessoires
Ralph Lauren ist ein US-amerikanischer Modedesigner.Nach seinem Dienst bei der United States Army von 1962 bis 1964 arbeitete er als Verkäufer bei dem traditionsreichen Modeunternehmen Brooks Brothers. 1967 erwarb er von Brooks die Rechte an der Marke Polo, die bis zu diesem Zeitpunkt für Polo-Spieler gedacht war, und gründete 1968 mit Hilfe eines 50.000$-Kredites das Krawattengeschäft Polo Fashions. Daraufhin machte er sich selbstständig und entwarf seine erste Männerkollektion Polo Menswear Co. Später kamen das Label Ralph Lauren´s Women´s Wear und Ralph Lauren Home Collection dazu. Das Logo der Marke ist ein klein gestickter Polospieler.Die Polo Ralph Lauren Corp. betreibt weltweit 282 Einzelhandelsgeschäfte und hat 13.000 Angestellte. Die Lizenz für Lauren-Parfüme hat der französische Kosmetikkonzern L´Oréal.



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 Ray-Ban | Luxus | Kleidung & Accessoires
Ray-Ban (deutsch etwa: Strahlenschutz) ist ein Hersteller von Sonnenbrillen. Die Firma wurde 1937 als Tochter der Bausch & Lomb, eines Herstellers medizinisch-optischer Geräte mit Beteiligung des US Army Air Corps (USAAC), gegründet. 1999 verkaufte Bausch & Lomb die Marke an die italienische Luxottica-Gruppe. Das Brillenmodell, das die Grundlage des Erfolgs und der Bekanntheit der Marke bildet, ist die „Aviator“ (seit 1937): eine Pilotenbrille mit schmalem, verchromtem, heute auch goldenem Gestell und grünen Gläsern in Tropfenform. Ein bekannter Träger der Pilotenbrille von Ray-Ban ist der französische Präsident Nicolas Sarkozy. Das zweite weltweit bekannte Brillenmodell, die „Wayfarer“, entstand in den 1950er Jahren: eine breitrandige, tiefschwarze (später auch in braun erhältliche) Brille mit kleinen silbernen Applikationen auf den Bügeln. Durch die Verwendung der „Wayfarer“ in Kinofilmen wie Blues Brothers oder Fernsehserien wie Miami Vice wurde das Modell zu einem beliebten Accessoire. Auch später fand der Name Ray-Ban immer wieder Einzug in die Popkultur, so etwa in der Titelmelodie des Films Men in Black von Will Smith. Aktuell auch in Quentin Tarantinos Film Death Proof, getragen von Kurt Russell.


 Rodenstock GmbH | Luxus | Kleidung & Accessoires
Die Rodenstock GmbH ist ein deutscher Hersteller von Brillen mit Sitz in München. Das Unternehmen hat bis zum Jahr 2000 auch qualitativ hochwertige Objektive produziert. Nach eigenen Angaben ist die Rodenstock GmbH in Deutschland Marktführerin für Brillengläser und -fassungen. Für 2006 wird der Umsatz im Brillengeschäft bei einem Auslandsanteil von 50 Prozent auf 371,7 Millionen Euro beziffert. Ebenfalls bezogen auf 2006 wird eine Zahl von 4.600 Beschäftigten genannt, davon ca. 1.800 in Deutschland.Das Unternehmen Rodenstock wurde 1877 von Josef Rodenstock (1846-1932) in Würzburg gegründet. In der dort angesiedelten feinmechanischen Werkstatt stellte Josef Rodenstock zunächst Barometer, Waagen, verschiedene Messinstrumente - und natürlich Brillengläser und Brillenfassungen - her. Rodenstock kann somit als Pionier der optischen Industrie bezeichnet werden. Ab 1882 exportierte Rodenstock nach Österreich, in die Schweiz, die Niederlande, nach Dänemark, Italien und Russland. 1883 siedelte die Firma nach München um. 1886 wurde das heutige Firmengrundstück an der Isartalstraße erworben. 1905 stieg Josefs Sohn Alexander Rodenstock in die Firma ein, der das Unternehmen durch zwei Weltkriege führte. Ab den 1920er Jahren produzierte Rodenstock in Großserie Objektive für zahlreiche Kamerahersteller. Eine eigene Kameraproduktion wurde auf Druck der Abnehmer dieser Objektive eingestellt. Während des zweiten Weltkrieges war Rodenstock gezwungen, Rüstungsgüter herzustellen, unter anderem Panzerfernrohre und Ausblickprismen für Panzer. Die Brillenproduktion wurde aber beibehalten, da auch sie als kriegswichtig galt. 1953 übernahm Alexander Rodenstocks Sohn Rolf Rodenstock die Unternehmensleitung. In der Nachkriegszeit konzentrierte man sich wieder auf die Kernkompetenzen Brillenfassungen und Brillengläser. Rodenstock HR Digaron-S 100 mm f4 (alte Bezeichnung: Apo-Sironar Digital HR)Im Bereich Präzisionsoptik fertigte Rodenstock hochwertige Objektive für analoge Fachkameras (bekannt u. a. unter den Markennamen Sironar, Apo-Ronar, Grandagon), für Vergrößerungsgeräte (z. B. das Rodagon), und seit Ende der 1990er Jahre auch für digitale Fachkameras mit hochauflösenden Digitalrückteilen (z. B. das 1997 vorgestellte Apo-Sironar digital). Dieser Geschäftsbereich wurde 2000 an die LINOS AG, Göttingen, verkauft und produziert auf dem bisherigen Rodenstock Firmengelände in München die bekannten Objektivserien unter dem Namen Rodenstock. Ende der 80er Jahre wurde im Unternehmen Rodenstock ein weiterer Generationswechsel vollzogen: Randolf Rodenstock übernahm die Geschäfte. Die Umwandlung in eine GmbH erfolgte 2002. Die Firma Rodenstock befand sich ab dem Jahr 2004 mehrheitlich in Besitz des Private-Equity-Unternehmens Permira. Seit dem Einstieg von Permira sind u.a. die Forschungsausgaben um die Hälfte gestiegen. Im Dezember 2006 veräußerte Permira das Unternehmen Rodenstock an einen anderen Private-Equity-Investor, die europaweit agierende Beteiligungsgesellschaft Bridgepoint. Mittel- bis langfristig wird ein Börsengang angestrebt. Heute befasst sich das Unternehmen mit der Entwicklung, der Herstellung und dem Verkauf von Brillengläsern, Brillenfassungen sowie Sonnen- und Sportbrillen. Die jüngsten Neuerungen sind geschliffene Gläser für stark gebogene Sportbrillen, zudem hat Rodenstock mit nur 3,5 Gramm extrem leichte Titanfassungen (Ti-Lite) entwickelt. Außerdem werden die Premium-Brillengläser (Impression) anhand von 5000 persönlichen Messpunkten optimiert und weisen damit einen besonders hohen Grad an Individualisierung auf. Die neueste Innovation von Rodenstock ist das Gleitsichtglas Impression FreeSign®, das auf die individuellen Sehanforderungen abgestimmt wird.




 Timberland | Luxus | Kleidung & Accessoires
Timberland ist eine Schuhfirma, die 1973 von einem Schuhmacher in Boston gegründet wurde. Die Firma konzentriert sich auf Schuhe und Bekleidung des Outdoorbereiches. Die Timberland Company ist vor allem bekannt durch ihre beigen Lederstiefel, welche vor allem bei Jugendlichen der Hip-Hop-Szene New Yorks, New Jerseys und Connecticuts und bei Bauarbeitern beliebt sind. Mittlerweile stellt das Unternehmen mehr als 50 Schuhmodelle und mehr als 250 Kleidungsstücke für alle Bereiche des Alltags her.
Vorbildfunktion: Zentraler Bestandteil von Timberlands Firmenkultur ist soziales Engagement und Umweltschutz. So erhalten alle Mitarbeiter jährlich 40 Stunden bezahlten Urlaub, um sich im Rahmen von Initiativen wie Earth Day und Serv-a-Palooza zu engagieren und getreu dem Timberland-Motto „Make it Better“ Gutes zu tun. Für diese Initiativen, die die US-Marke initiiert und als ihre Pflicht und gesellschaftliche Verantwortung ansieht (Stichwort: Corporate Social Responsibility), wurden ihr sogar schon mehrere Auszeichnungen verliehen. Der Rapper und Produzent Timbaland benannte sich nach den beigen Stiefeln der Firma Timberland. Im April 2007 kaufte die Timberland Company die Firma Ipath, welche vorwiegend Schuhe für den Skateboarding-Bereich herstellt.


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 Tommy Hilfiger | Luxus | Kleidung & Accessoires
Thomas Jacob Hilfiger, Tommy Hilfiger (* 24. März 1951 in Elmira (New York), USA), ist ein US-amerikanischer Modedesigner. Marken wie Gap und Ralph Lauren.
Hilfiger wuchs als das zweitältester von neun Kindern in einer irischen, katholischen Familie in Elmira, einer kleinen Stadt in der Nähe der Cornell University auf. Sein Vater war Uhrmacher, seine Mutter Krankenschwester. Er ging 1969, mit 18 Jahren, in den Handel und verzichtete auf eine weitere Schullaufbahn. Zusammen mit zwei Freunden und jeweils 150 Dollar Startkapital eröffnete er die Boutique People´s Place im Großraum New York.
Anfang der 1980er traf Hilfiger auf Mohan Murjani, dem die Lizenz von Gloria Vanderbilt Jeans gehörte. Dieser unterstützte Hilfigers Geschäfte, wurde aber ebenfalls insolvent. Hilfiger gelang es, mit Hilfe von Freunden diese Firma zu retten. Ein Jahr später gründete er die Tommy Hilfiger Inc. 1984 brachte er erstmals Kleidung unter dem Markennamen Tommy heraus.
Die Marke Hilfiger machte bereits 1990 25 Millionen Dollar Umsatz und ging ein Jahr darauf an die Börse.
1995 wurde Hilfiger vom Council of Fashion Designers of America als Menswear Designer of the Year (Designer des Jahres für Herrenmode) ausgezeichnet. Tommy Hilfiger verkaufte sein Unternehmen für 1,6 Milliarden Dollar an das Investmentunternehmen Apax Partners.
2008 erhielt er den Bambi in der Kategorie Mode.

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 Versace | Luxus | Kleidung & Accessoires
Versace ist ein weltweit bekanntes italienisches Modelabel, das 1978 von Gianni Versace gegründet wurde. Nach dem Tod von Gianni Versace 1997 übernahmen seine Geschwister Santo und Donatella Versace die Leitung des Unternehmens. Neben dem Hauptlabel Versace gab es das Unterlabel Versus. Zu Beginn der 1990er-Jahre folgten weitere Unterlabel bzw. Lizenzvergaben, die für Taschen, Schuhe, Schmuck, Geschirr (in Zusammenarbeit mit der Rosenthal AG), Fliesen für Wand und Boden ( Gardenia Orchidea, Italien) Möbel, Wohnaccessoires und Parfüms zuständig sind. Die Haute-Couture-Linie Atelier Versace wurde im Jahre 2004 eingestellt
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 Victoria’s Secret | Luxus, Normal | Kleidung & Accessoires
Victoria’s Secret ist ein US-amerikanisches Modeunternehmen, das zum Einzelhandelskonzern Limited Brands gehört. Hauptsächlich wird Damen-Unterwäsche verkauft, jedoch auch Nachtwäsche, Oberbekleidung, Badekleidung, Schuhe, aber auch Kosmetikprodukte wie Parfums, Shampoos und Bodylotions. Das Unternehmen hatte 2007 einen Umsatz von 5,607 Milliarden US-Dollar und betrieb 1020 Filialen in den Vereinigten Staaten und 312 weitere in Kanada. Im Februar 2008 beschäftigte Victoria’s Secret 97.000 Mitarbeiter, 78.100 davon in Halbtagsstellen. Berühmt ist die jährlich stattfindende Modenschau (Victoria’s Secret Fashionshow), bei der die so genannten Engel die neuesten Kreationen vorstellen. Zur Riege der Victoria´s-Secret-Models gehören Karolína Kurková, Adriana Lima, Alessandra Ambrosio, Izabel Goulart, Selita Ebanks,Marisa Miller, Miranda Kerr, Julia Stegner, Candice Swanepoel, Heidi Klum und ehemals Tyra Banks und Gisele Bündchen. Zu den namhaften Models der Show gehören Helena Christensen, Angela Lindvall, Fernanda Tavares, Ana Beatriz Barros, Oluchi Onweagba, Liya Kebede, Carmen Kass und Naomi Campbell. Nach sieben erfolgreichen gemeinsamen Jahren trennte sich das Unternehmen Anfang Mai 2007 von Gisele Bündchen, da sie laut Victoria´s-Secret-Sprechern überzogene Gehaltsforderungen (8,7 Mio. statt wie bisher 5 Mio. Dollar) stellte. Durch die Trennung von Gisele Bündchen wurde Miranda Kerr in die Riege aufgenommen.


 Balzac Coffee | Luxus | Lebensmittel
Die Balzac Coffee GmbH & Co. KG ist ein Hamburger Unternehmen, das derzeit 35 Coffee Shops in Hamburg, Berlin, Hannover und Lübeck betreibt. Balzac Coffee eröffnete am 2. Mai 1998 in den Colonnaden in Hamburg den ersten Shop. Gründerin war die Hamburgerin Vanessa Kullmann, die das Coffeeshop-Konzept während eines beruflichen Aufenthaltes in den USA kennenlernte. Insgesamt betreibt das Unternehmen heute insgesamt 35 Filialen (Stand: September 2008). In den Shops der Kette gibt es eine Auswahl an verschiedenen Espressospezialitäten, Tees und Snacks, die wahlweise vor Ort verzehrt oder mitgenommen werden können. Im Sommer gibt es zusätzlich zu den Kaffeespezialitäten frappéartige Getränke (Iced Drinks). Zubereitet werden die Getränke erst unmittelbar nach Bestellung des Gastes. Die Snacks werden täglich frisch in einer firmeneigenen Bäckerei in Hamburg-Stellingen hergestellt. Es werden auch Kaffees, Becher, Schokoladen, Kaffeekannen und mehr zum Verkauf angeboten. Zur Corporate Identity der Cafés gehört die Gestaltung der Innenausstattung in warmen Farben und mit großen Wandmalereien. Die Produkte von Balzac Coffee können auch in einem Online-Shop gekauft werden.




 Starbucks
| Luxus | Lebensmittel
Die Starbucks Corporation ist ein auf Kaffeeprodukte spezialisiertes und international tätiges Einzelhandelsunternehmen mit Hauptgeschäftssitz in Seattle in den USA, das Kaffeebohnen kauft, röstet und über die konzerneigenen und lizenzierten Kaffeehäuser vertreibt. 1971 eröffneten die Studienfreunde Gerald Baldwin, Gordon Bowker und Zev Siegl aus San Francisco im alten Hafen Seattles das Kaffee-, Tee- und Gewürzgeschäft „Starbucks Coffee, Tea and Spice“. Den Namen wählten sie in Anlehnung an den Steuermann Starbuck aus Herman Melvilles Roman Moby Dick.[3] Bis 1981 wurden schließlich weitere drei Filialen in Seattle eröffnet. In diesem Jahr fielen dem New Yorker Howard Schultz, damaliger Vizepräsident und Verkaufsleiter der Haushaltsgerätefirma Hammarplast, überdurchschnittlich hohe Bestellungen von hochqualitativen Kaffeemaschinen auf, die von der kleinen Firma Starbucks an der Westküste eingingen. Schultz wollte aufgrund der ihm eigenen Neugierde und Gründlichkeit der Sache auf den Grund gehen und suchte die Firma selbst auf. Bis dahin kannte Schultz nur das übliche gefriergetrocknete Kaffeepulver und dünnen Brühkaffee („regular“). In seiner Autobiografie äußerte er später seine Begeisterung über die Qualität des bei Starbucks verkauften Kaffees: „Es war, als hätte ich einen neuen Kontinent entdeckt.“ Spontan entwickelte er die Idee eines landesweiten Verkaufs von Spitzenkaffee. Von da an wollte er nur noch für Starbucks arbeiten, doch bedurfte es dazu erst mehrerer Anläufe, bis er die Eigentümer für sich gewinnen konnte.

Surfer Mode Hollister | Luxus | Mode
Hollister ist eine Marke des US-amerikanischen Model-Label Abercrombie & Fitch. Benannt nach einem Ort in Kalifornien stellt Hollister Mode im Surf-Stil für junge Leute her. Teilweise ähnelt die Kollektion stark der von Abercrombie & Fitch. Hemden, Shirts, Polo-Shirts und Hosen haben ähnliche Schnitte und Motive. Vom Image setzt Hollister aber stärker auf die maritime Surf-Bekleidung.
In Deutschland betreibt Hollister Co. weder Shops noch einen Hollister Online Shop. Die Surfer-Mode lässt sich aber beispielsweise bei ebay kaufen. Wenn Dich Hollister interessiert, könnte auch Mode von A&F oder Delayne69 deinem Geschmack entsprechen.

 C. Bechstein Pianoforte-Fabrik
| Luxus | Musik
Die C. Bechstein Pianofortefabrik AG Berlin ist ein deutscher, weltweit tätiger Hersteller und Händler von Klavieren und Flügeln. Die Klavierfabrik wurde von Carl Bechstein im Jahr 1853 in Berlin gegründet. Heute werden die Instrumente in Seifhennersdorf in Sachsen und von internationalen Tochterunternehmen produziert. Mit jährlich über 13.500 in Deutschland verkauften Instrumenten im Jahr 2006 ist Bechstein einer der größten deutschen Klavier- und Flügelhersteller, -großhändler und -einzelhändler. Die Pianofortefabrik begann Carl Bechstein als Ein-Mann-Betrieb. Bis zum Jahr 1859 lieferte Bechstein 176 Instrumente aus. Sein erster, für den Pianisten Hans von Bülow 1856 gebauter Konzertflügel trägt zwar die Produktionsnummer 100, diese Nummer kann aber angesichts der Produktionszahlen nicht richtig sein und hatte wohl nur kosmetischen Charakter. Die für die damalige Zeit ungewöhnliche Stabilität der verwendeten Materialien und die hohe Belastbarkeit der Instrumente ließ den Namen Bechstein rasch bekannt werden. Ab 1861 expandierte Bechstein sein Unternehmen. Ende der 1860er-Jahre begann er mit dem Export seiner Instrumente u. a. nach England und nach Russland. Ab 1870 betrugen die jährlichen Stückzahlen von Instrumenten 500. 1882 wurde eine zweite Fabrik innerhalb Berlins gegründet, 1885 eine Dependance in London, 1897 schließlich eine dritte Fabrik in Berlin. In London wurde der Bau eines eigenen Konzertgebäudes, der Bechstein Hall begonnen, der 1901 vollendet wurde. Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs und der folgenden Enteignung und Schliessung wurde diese 1917 in Wigmore Hall umbenannt und wieder für den Konzertbetrieb geöffnet. Weitere Konzertgebäude errichtete Bechstein in Paris und Sankt Petersburg.




 EURO MUSIK
Plattenlabel und Verlag
| Luxus | Musik
Der Hamburger Verlag und Plattenlabel Euro Musik wird seit dem 01.09.2008 als Tochtergesellschaft der a l i v e ! media solutions
betrieben. Der Unternhemer, Songwriter und Produzent Torsten Abrolat stellt den Fokus der Labelveröffentlichungen auf Pop, RnB & Soul Musik, Smooth Jazz & Chillout Lounge, Komposition und Arrangement. Zum Jahreswechsel 08/09 wurde "a soul Dedication" des Terry Green Project alias Soul-diva Terry B. veröffentlicht. Anfang 2009 folgte dann Toddi Reed mit dem Long Player "Sexy & smooth Saxophone Chillout Lounge".

 Steinway & Sons | Luxus | Musik
Steinway & Sons ist ein Hersteller von Klavieren und Flügeln. Die Firma wurde von Henry E. Steinway und seinen Söhnen 1853 in New York gegründet. Heute ist Steinway & Sons ein Unternehmensbereich der US-amerikanischen Aktiengesellschaft Steinway Musical Instruments, Inc (NYSE:LVB), welche zahlreiche Musikinstrumente herstellt und vertreibt. Hervorgegangen ist das Unternehmen aus Steinway & Sons, The Selmer Company, United Musical Instruments und noch weiteren Akquisitionen von Musikinstrumenteherstellern. Das internationale Unternehmen beschäftigt über 2300 Mitarbeiter in vierzehn Produktionsstätten in Amerika, Europa und Asien. Zum Vertriebsnetz für die Flügel und Klaviere gehören die Steinway-Häuser in Deutschland und die Steinway Halls in London und New York. Jährlich produziert Steinway etwa 3000 Flügel und 600 Klaviere – bis Ende 2006 wurden weltweit insgesamt rund 577.000 Instrumente hergestellt. Der Bau eines Steinway-Flügels dauert ohne die Trocknungszeiten des Holzes mehr als ein Jahr. Aus rund 12.000 Einzelteilen wird ein Flügel in Handarbeit zusammengesetzt. Zwar werden hierbei die stets gleichen Konstruktionspläne und Materialien verwendet, trotzdem gleicht kein Instrument dem anderen. Sie zeichnen sich durch einen individuellen Klangcharakter aus. Viele Steinway-Käufer, gleich ob Privatkunde oder Institution, besuchen daher die Auswahlsäle der Fabriken in New York oder Hamburg, um sich unter mehreren Instrumenten eines Modells den Flügel mit den gewünschten Klangeigenschaften auszusuchen. Der Steinway Klang wird von vielen als brillant, von einigen als hart bezeichnet. Die wesentlichen Eigenschaften eines Instrumentes sollten ein voller Bass, eine ausgeglichene Mittellage und ein teiltonreicher Diskant sein. Im Klavierbau ist die Mittellage klanglich am einfachsten zu gestalten. Die Herausforderungen sind die Bass- und Diskantpartie. Die Steinway-Techniker haben für diese Bereiche spezielle Lösungen erarbeitet, um sie herausragend erklingen lassen. Zum Beispiel wird in das Steinway-Instrument nur gewachsenes, bis zu zwei Jahren getrocknetes, Massivholz verbaut. Hammerköpfe und Resonanzboden sind in jedem Instrument einzigartig und verleihen diesem seinen eigenen speziellen Charakter. Steinway D-274 Gussplatten vor dem EinbauEine weitere herausragende Eigenschaft der Steinway-Instrumente ist die Stimmstabilität, welche durch den patentierten Hexagrip-Stimmstock erzielt wird. Die Regulierfestigkeit der Klaviatur und Mechanik wird durch das so genannte Tubengestell der Mechanik erreicht. Das Standgerüst der Mechanikteile wird aus verlöteten Messingstreben gefertigt, in welches Bubinga-Massivholzstreben eingepresst werden. Die Verwendung von Bubinga-Rosenholz ermöglicht es, alle Schrauben in Holz zu schrauben und trotzdem die Verwindungssteifigkeit des Metalles nutzen zu können.





 Stradivari
| Luxus | Musik
Antonio Giacomo Stradivari (auch latinisiert Antonius Stradivarius, * um 1644 oder, laut neuerer Forschungen, 1648, der Geburtsort ist unbekannt; † 18. Dezember 1737 in Cremona) war ein italienischer Geigenbaumeister. In den Jahren 1666 bis 1679 war Stradivari wahrscheinlich ein Schüler von Nicola Amati. 1680 machte er sich mit einer Werkstatt an der Piazza San Domenico im norditalienischen Cremona selbstständig. Er begann Modelle im Stile seines Meisters, aber auch Abwandlungen zu bauen und experimentierte mit verschiedenen Dicken des Holzes und diversen Lacken. Die von der Nachwelt als seine besten beurteilten Instrumente baute er zwischen 1698 und 1725. An Instrumenten, die nach 1730 signiert sind, haben möglicherweise seine Söhne Omobono und Francesco mitgewirkt. Man schätzt, dass Stradivari in seiner Laufbahn etwa 1100 Violinen, Bratschen, Celli, einige Gitarren und eine Harfe gebaut hat. Von den Celli gibt es heute nur noch ca. 60 Stück, insgesamt sind schätzungsweise noch 650 Instrumente erhalten. Seit etwa 1800 genießen seine Instrumente einen hohen Beliebtheitsgrad und erzielen Höchstpreise bei Verkäufen. 1998 wurden bei einer Versteigerung bei Christie’s in London für die „Kreutzer Strad“ etwa 1,5 Mio. Euro bezahlt. Einen Rekordpreis erzielte die von Christie’s in New York versteigerte „Lady-Tennant-Geige“ im April 2005: ein unbekannter Bieter bezahlte 1,53 Mio. Euro. Am 16. Mai 2006 wurde dieser Preisrekord jedoch neuerlich in den Schatten gestellt, als Christie’s Musical Instruments New York im Rockefeller Plaza eine Stradivari für 3,544 Mio. US-Dollar / 2,797 Mio. Euro versteigerte. Die Geige mit dem Namen „Hammer“ wurde 1707 in Cremona in Italien gebaut. Ihren Namen hat sie von ihrem ersten urkundlich belegten Besitzer, dem schwedischen Hofjuwelier und Sammler Christian Hammer. Er hatte die Geige im 19. Jahrhundert gekauft. Zu den größten öffentlich zugänglichen Sammlungen von Stradivari-Instrumenten gehört die des spanischen Königshauses. Sie besteht aus zwei Violinen, zwei Celli und einer Viola. Die Besonderheit dieses Quintettes (Fünfergruppe) ist, dass alle Instrumente verziert sind. Diese sind im Musikmuseum des ehemaligen Königspalastes (Palacio Real) in Madrid ausgestellt. Ein weiteres Quartett verzierter Instrumente plus ein unverziertes Cello befinden sich in der Sammlung der Smithsonian Institution in Washington D.C.. Nur zwei Kilometer entfernt befinden sich weitere fünf Stradivari-Instrumente, nämlich die in der Library of Congress. Eine andere große Sammlung von Streichinstrumenten mit ebenfalls fünf Instrumenten von Antonio Stradivari befindet sich in Paris; es handelt sich um die Sammlung des Musikkonservatoriums, jetzt in der Cité de la musique. Auch das Kunsthistorische Museum in Wien zeigt in seiner Sammlung alter Musikinstrumente ein Quartett von Stradivari. Dass dreihundert Jahre nach ihrem Bau immer noch viele Instrumente in Gebrauch sind, zeigt die Tatsache, dass fünf Musiker der Wiener Philharmoniker auf Instrumenten von Stradivari spielen. Mit dem Tokyo String Quartet und dem Stradivari Quartett gibt es derzeit (2009) zudem zwei Ensembles, die ausschließlich auf Stradivari-Instrumenten spielen.





 iPod | Luxus | Musik & Electonic
auch iPod Classic, iPod Touch: Medienabspielgeräten der Firma Apple, ein sogenannter Portabler Media Player. Sie sind die meistverkauften tragbaren Musikabspieler der Welt. Seit Einführung der fünften iPod-Generation ist auch die Wiedergabe von Videodateien möglich. Apple sieht die Verknüpfung mit der eigenen kostenlosen Software iTunes vor, um einen iPod mit multimedialen Inhalten (Musik, Bilder, Videos, Adresskontakte und Spiele) zu versehen. Darüber hinaus lässt sich der iPod auch mit Software anderer Hersteller bespielen und verwalten.

 Calgaro | Luxus | Schmuck & Uhren
Ringe, Colliers, Armband, Armreif, Ohrschmuck, ...
Guiseppe Calgaro: "Der erste Schritt der Reise war eine Herausforderung ... eine immer dünnere Kette zu schaffen. Und dann noch dünner, bis wir eine schieren Strang, langlebig, geschmeidig und praktikable erstellt hatten. Sehr geringes Gewicht, aber mit allen visuellen Merkmalen eines kostbaren Materials, als Nachfolger im Arbeitsleben Gold und silberfarben auf einem völlig neuen Weg. Wir waren an diesem Punkt, da wir uns entschlossen, diese Herausforderung anzunehmen ... um einen Schmuck mit radikal neuen Eigenschaften einzuführen. Und so wurde Calgaro geboren, eine revolutionäre Ehe zwischen den Welten von Schmuck und Textilien. Halsketten aus Gold und Silber gewebt, die in einem gewissen Sinne von Skulpturen getragen werden. Juwelen für eine emotionale Reise, die alle Sinne umfasst. Nicht nur angenehm für das Auge wie traditioneller Schmuck, sondern auch für die Haut, Emotionen und Neugier. Verstehen, wie ein Stück Metall ein dünner Faden geworden ist, ständig wechselnden und sich verändernden. In diesen Jahren der Arbeit haben wir versucht, mit Formen zu experimentieren. Zum Experimentieren mit Formen und Materialien. Aber vor allem haben wir begonnen eine neue Welt zu entdecken und zu erkunden ... in jedem einzelnen Moment haben wir Freude und Trotzen unter Missachtung der Regeln. Und auch heute bewegen wir uns noch. Wir mögen nicht still stehen. Wir arbeiten immer noch und wagen, über die Grenzen zu gehen."
http://www.calgaro.it/
31600, Vicenca, Italy

 Freixenet | Luxus, Normal | Sekt, Feinschmecker
Nachdem Francesca Sala i Ferrés 1861 im spanischen Sant Sadurní d´Anoia das
Wein-Exporthaus "Casa Sala" gegründet hatte, begann das Unternehmen 1914 mit
der Produktion von Cava-Schaumwein nach traditioneller Methode der Champagne. Da die Enkelin des Unternehmensgründers im gleichen Jahr Pere Ferrer i Bosch heiratete, dessen Familienbesitz "La Freixeneda" hieß, wurde der Schaumwein als Freixenet Casa Sala vermarktet.

 Breitling | Luxus | Uhren & Schmuck
Léon Breitling, Sohn deutscher Eltern, die auf der Suche nach Arbeit in die Schweiz übesiedelt waren, war schon während seiner Uhrmacherlehre von der Idee der Kurzzeitmessung fasziniert. Im Alter von erst 24 Jahren fertigt er 1884 in Saint-Imier den ersten Zähler-Chronographen in eigener Regie; entsprechend wird die Gründung der Marke Breitling auf dieses Jahr datiert. 1892 erfolgt der Umzug in die Uhrmacherstadt La Chaux-de-Fonds. Dort spezialisiert man sich in der neu errichteten Produktionsstätte G. Léon Breitling S.A., Montbrillant Watch Factory zunächst auf Taschen-Chronographen.
Als Léon Breitling im Jahre 1914 mit nur 54 Jahren stirbt, geht die Manufaktur auf seinen Sohn Gaston Breitling über. Dieser beginnt sich im Zuge der damals neu einsetzenden Entwicklung der Luftfahrt für Fliegerei zu interessieren und stellt Überlegungen an, wie sich Uhren hierzu geeignet einsetzen lassen. Bereits ab 1914 werden Armbanduhren mit Chronograph für sportliche und militärische Zwecke gefertigt, und 1915 fertigt Gaston Breitling den ersten Armbandchronographen mit zentralem Sekundenzeiger und 30-Minuten-Zähler. Mit diesem Handgelenkinstrument ermöglicht er es Flugzeugpiloten, Messungen der Flugzeit und andere Berechnungen durchzuführen. 1923 entwickelt Breitling den ersten Chronographendrücker; zuvor war der Start und die Rückstellung der Kurzzeitmessung noch über die Aufzugskrone erfolgt. Gaston Breitling stirbt am 30. Juli 1927. Erst 1932 kann Willy, sein einziger Sohn, die Firmenleitung übernehmen. Er setzt die Innovationstätigkeit seines Vorgängers fort. Schon 1930 hatte die Firma ca. 40 verschiedene Chronographen-Modelle anbieten können. Die Erfindung des zweiten Chronographendrückers im Jahre 1934 untermauert die Vorrangstellung der Firma. Im Jahre 1936 bringt Willy Breitling einen berühmt gewordenen Bordchronographen für Flugzeuge auf den Markt, der später von über 30 Luftfahrtgesellschaften verwendet wird, und beliefert seither die Royal Airforce mit Borduhren für ihre Flugzeuge.

 Cartier | Luxus | Uhren & Schmuck
Cartier ist eine exklusive französische Schmuck- und Uhrenfirma des Schweizer Luxusgüterkonzerns Richemont. Sie wurde 1847 von Louis-François Cartier als Schmuckatelier in Paris gegründet. Sein Sohn Louis Cartier machte die Firma bekannt, als er 1904 eine Armbanduhr entwickelte, die er nach seinem Freund, dem brasilianischen Flugpionier Alberto Santos-Dumont Santos nannte, auf dessen Anregung sie entstanden war. Ab 1911 konnte die Uhr dann auch im Handel erworben werden. Andere Produktlinien sind die von Gérald Genta stammende Pasha (in Erinnerung an den Pascha (englisch Pasha) von Marrakesch), Must und Tank. 1917 entstand die "Tank", mit ihren massiven Bandanstößen an die damals Aufsehen erregenden riesigen englischen Kampfpanzer des ersten Weltkriegs gestalterisch angelehnt. Zum Dank für die Befreiung Frankreichs u. a. durch amerikanische Truppen, überreichte Cartier 1918 dem US-General John Joseph Pershing, Oberst William Hayward u. a. jeweils ein Exemplar der neuen Armbanduhr. Das Modell Tank ist bis heute kaum verändert im Angebot. Bei den Uhrwerken besteht eine langdauernde Kooperation mit dem Schweizer Uhrenhersteller Jaeger-LeCoultre. Die Marke Cartier vermarktet über Lizenzen auch exklusive Parfüms, Lederwaren, Schreibgeräte und Feuerzeuge im typischen Design. Eigentümer der Marke Cartier ist der Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont mit Sitz in Genf. Die Fondation Cartier ist in Paris eine bedeutende Kunststiftung für die zeitgenössische Kunst. Architekt des modernen Gebäudes ist Jean Nouvel.


 Chopard
| Luxus | Uhren & Schmuck
Chopard ist eine renommierte Schweizer Uhren- und Schmuckmanufaktur.
Das Unternehmen wurde im Jahre 1860 von Louis-Ulysse Chopard in Sonvilier im Schweizer Jura gegründet. Nach einer wechselvollen Geschichte befindet sich das Traditionsunternehmen seit 1963 im Eigentum der deutschen Familie Scheufele. Damals erwarb Karl Scheufele, ein erfolgreicher Juwelier aus Pforzheim, die Firma namens "Le Petit-fils de L.U. Chopard et Cie, Fabrique des Montres L.U.C." vom 80-jährigen Paul André Chopard. Heute gehört das Familienunternehmen mit Ablegern in Genf, Fleurier und Pforzheim zu den erfolgreichsten Schmuck- und Uhrenproduzenten der Welt. Chopard steht für hochwertige Schmuckkollektionen und außergewöhnliche Uhren, wobei viel Wert auf Handarbeit und eine möglichst hohe Fertigungstiefe gelegt wird. Die Initialen L.U.C stehen für Louis-Ulysse Chopard. Seit 1996 verfügt Chopard über seine eigene Uhrenmanufaktur in Fleurier, wo die L.U.C.-Uhren entwickelt und hergestellt werden. Nach eigenen Angaben überlegte die Familie Scheufele schon Anfang der 90er-Jahre eine eigene Fabrikationsstätte für klassische Produkte aufzubauen, um sich damit im Bereich der "Haute Horlogerie" echte Legitimität zu verschaffen. Derzeit (2007) beschäftigt die Manufaktur 108 Mitarbeiter in 15 unterschiedlichen Berufssparten. Die 3.000 jährlich produzierten L.U.C-Werke, die in der Manufaktur entwickelt und gefertigt werden, tragen alle das COSC-Zertifikat (Chronometerzertifikat). COSC steht für Contrôle Officiel Suisse des Chronomètres, ein unabhängiger und gemeinnütziger Verein, der vom Schweizer Staat weder kontrolliert noch finanziell unterstützt wird.





 Fossil | Luxus, Normal | Uhren & Schmuck
Fossil bietet hochqualitative Lifestyleprodukte für Herren und Damen an. Dazu gehören Uhren, Schmuck, Taschen, Börsen und Sonnenbrillen.
•Modeuhren
•Handtaschen
•Lederaccessoires und Gürtel
•Sonnenbrillen
•Jeansmode (nur in den USA erhältlich)
•Schmuck

Marken:
•FOSSIL
•ABACUS
•RELIC (nur in den USA, Kanada und auf den Philippinen erhältlich)
•MICHELE
•MW MICHELE
•MOBILEWEAR
•ZODIAC
Outletstores Fossil

 Giorgio Armani | Luxus | Uhren & Schmuck
Giorgio Armani (geb am 11. Juli 1934 in Piacenza/Italien) ist ein italienischer Modeschöpfer und Meister der Haute Couture, dessen Entwürfe sich besonders durch hochwertige Materialien, elegante Schnitte, Tragbarkeit und einen Hang zum Understatement auszeichnen. Sein Name ist auch der Name eines seiner Labels.Im Zentrum seiner Kollektionen standen ungezwungene, lockere Blazer und der später häufig kopierte edle Knitterlook, der auch bei Frauen so gut ankam, dass Armani sich schließlich auch der Damenmode zuwandte. Weitere Untermarken sind Armani Collezioni, Emporio Armani, Armani Jeans, Armani Junior und Armani Privé. Der Italiener Giorgio Armani zählt zu den erfolgreichsten und populärsten Modedesignern der Welt. Sein eigenes Auftreten im legeren schwarzen oder silbernen T-Shirt ist legendär.

 IWC International Watch Co. AG | Luxus | Uhren & Schmuck
Die IWC International Watch Co. AG (IWC) ist ein Schweizer Hersteller von Armband- und Taschenuhren im gehobenen Marktsegment. Das in Schaffhausen ansässige Unternehmen gehört seit dem Jahr 2000 dem Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont und beschäftigt rund 550 Mitarbeiter. Die Uhrenmodelle bieten unter anderem Funktionen wie Gangreserve, Mondphase, Minutenrepetition, Tourbillon und einen ewigen Kalender.
IWC wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones (1841-1916) gegründet.1856 arbeitete Jones als Uhrmacher in Boston. Jones fasste den Entschluss, in der Schweiz qualitativ hochwertige Uhren für den amerikanischen Markt zu fertigen. Die Schweiz war aus seiner Sicht ein besonders attraktiver Standort, weil dort qualifizierte Uhrmacher zur Verfügung standen und das Lohnniveau unter dem der USA lag. Im Jahre 1875 beschäftigte die IWC 196 Mitarbeiter. 1874 wurde die IWC in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Die Unternehmensgründung und vor allem der Kauf von Maschinen und die Errichtung eines Neubaus für die Produktion im Jahre 1875 verschlangen aber mehr Geld als geplant, so dass Jones als Geschäftsführer zurücktrat und zurück in die USA ging. Auch seinem Nachfolger Fred Seeland gelang es nicht, die IWC in die schwarzen Zahlen zu führen. Die Wirtschaftskrise in Europa und die hohen Einfuhrzölle in den USA wirkten sich negativ auf die Geschäfte der IWC aus. Seeland verliess das Unternehmen 1879. Nachdem zwei amerikanische Geschäftsführer die IWC gelenkt hatten, kaufte der Schaffhauser Industrielle Johannes Rauschenbach-Vogel (1815 - 1881) die IWC 1879. Unter seiner Leitung und später unter seinem Sohn Johannes Rauschenbach-Schenk (1856 -1905) gelang in den folgenden Jahrzehnten der wirtschaftliche Durchbruch. Während wegen des Quarzuhrenbooms der 1970er und 1980er Jahre Marktanteile verloren gingen, folgte unter Günter Blümlein ein wirtschaftlicher Erfolg, indem sich die Firma wieder auf klassische mechanische Komplikationen spezialisierte


 Longines | Luxus | Uhren & Schmuck
Die Compagnie des Montres Longines, Francillon S.A. ist ein traditioneller Schweizer Uhrenhersteller mit der ältesten eingetragenen Uhrenmarke der Welt. Das Unternehmen geht zurück auf eine Produktionsstätte, die 1832 im schweizerischen Saint-Imier errichtet wurde, wo sich noch heute der Firmensitz befindet. Im firmeneigenen Museum kann dort die Unternehmensgeschichte anhand von Taschen- und Armbanduhren, Chronographen, Zeitmessgeräten und Navigationsinstrumenten nachvollzogen werden.
1832 eröffnete Auguste Agassiz zusammen mit den Uhrenhändlern Henri Raiguel und Florian Morel in Saint-Imier einen Uhrenhandel mit Fabrikation. Agassiz stellte die bald als besonders haltbar bekannten Uhren „im Stil von Saint-Imier“ auf Messen in ganz Europa vor und erwarb sich schnell einen guten Ruf und hohen Bekanntheitsgrad. Am 1. Juli 1862 übernahm dann sein Neffe Ernest Francillon die Uhrenmanufaktur. Dieser kaufte 1866 ein Stück Land ausserhalb von Saint-Imier an einem Ort, der „Es Longines“ genannt wurde. Eine Manufaktur wurde errichtet, in der im Jahr 1867 eine Taschenuhr mit der Zeichnung : „E. Francillon, Longines, Suisse“ hergestellt wurde. Zum Schutz gegen Fälschungen wurde der Name „Longines“ dann am 27. Mai 1889 beim Schweizer Bundesamt für Geistiges Eigentum registriert. Mit der Registrierung beim Internationalen Amt für Geistiges Eigentum im März 1893 wurde Longines zur ältesten eingetragenen Uhrenmarke der Welt. Nach Francillons Tod im Jahr 1900 entstanden 1903 die ersten mechanischen Damen-Anhängeuhren. Zwei Jahre später produzierte Longines die erste mechanisch hergestellte Herren-Armbanduhr, die nach und nach die Taschenuhr verdrängte. In den folgenden Jahren widmete das Unternehmen sich schwerpunktmässig der Zeitmessung im Sport und unterstützte wissenschaftliche Expeditionen. So war Longines z. B. für die Zeitmessung der historischen Atlantik-Überquerung durch den amerikanischen Flugpionier Charles Lindbergh im Jahr 1927 zuständig. Anschliessend beriet Lindbergh den Uhrenhersteller aufgrund seiner Erfahrung mit dem Problem der schnellen Positionsbestimmung bei der Entwicklung einer speziellen Armbanduhr, die die Längengradbestimmung während eines Fluges einfach und schnell ermöglichen sollte. Diese Uhr wird auch als „Stundenwinkeluhr“ bezeichnet, weil der wichtigste Teil bei der Längengradbestimmung, der Stundenwinkel von Greenwich, direkt von der Uhr ablesbar ist. Sie erschien 1932 unter dem Namen „Lindbergh“ auf dem Markt.

1945 kam die erste Longines-Armbanduhr mit automatischem Aufzug auf den Markt, 1952 war das Unternehmen offizieller Zeitnehmer der Olympischen Winterspiele von Oslo. 1960 wurde ein besonders flaches elektromagnetisches Werk entwickelt, 1967 mit dem Modell „Ultra-Chron“ eine sehr präzise automatische Armbanduhr mit 36´000 Halbschwingungen pro Stunde herausgebracht und 1969 eine besonders genau gehende Quarzuhr mit dem Namen „Ultra-Quartz“ präsentiert. Mit dem Aufkommen von Quarzuhren als Massenware geriet das Unternehmen Anfang der 1980er Jahre wie viele Uhrenhersteller in wirtschaftliche Schwierigkeiten und wurde in die SMH-Gruppe integriert, die heute als Swatch Group mit zahlreichen Marken wie Swatch, Breguet, Omega, Blancpain und Longines einer der grossen Schweizer Uhrenhersteller ist.



Roger Federer trägt Maurice Lacroix Maurice Lacroix | Luxus | Uhren & Schmuck
Maurice Lacroix SA ist ein Schweizer Uhrenhersteller mit Produktionsbetrieben in Saignelégier und Montfaucon. Jährlich werden bei Maurice Lacroix 120´000 Uhren gefertigt, davon 50´000 mit mechanischem Uhrwerk. Das Unternehmen unter der gleichnamigen Holding mit Sitz in Zürich gehört zur Zürcher Desco von Schulthess AG und beschäftigt rund 300 Mitarbeiter, davon etwa 200 am internationalen Hauptsitz in Zürich und den Produktionsstätten in Saignelégier und Montfaucon in der Schweiz. "Maurice Lacroix" war der Name eines Mitglieds des Vorstandes des Mutterunternehmens. Zu der Zeit, als über die Lancierung einer eigenen Uhrenmarke nachgedacht wurde, verstarb er. Ihm zu Ehren wählte man seinen Namen als Markennamen.

 Omega SA | Luxus | Uhren & Schmuck
Omega ist ein Schweizer Uhrenhersteller, der hochwertige Uhren im gehobenen Preissegment herstellt. Das Unternehmen wurde im Jahre 1848 gegründet und ist heute eine Tochtergesellschaft der Swatch Group mit Sitz in Biel-Bienne.

Die Geschichte des Schweizer Uhrenherstellers Omega reicht bis in das Jahr 1848 zurück. In diesem Jahr eröffnete Louis Brandt in La Chaux-de-Fonds (Kanton Neuenburg) einen Betrieb zur Herstellung von Uhren. Die dort gefertigten Uhren trugen zunächst den Markennamen „Louis Brandt“. Nach dem Tod des Gründers verlagerten seine Söhne die Produktion nach Biel. Sie nahmen hier die industrielle Fertigung von Uhren aus Einzelteilen auf. Bereits 1898 beschäftigte „Louis Brandt & Frères“ mehr als 500 Mitarbeiter, die 100´000 Uhren produzierten. Im Jahre 1894 tauchte erstmals der Name Omega auf, mit dem eine im selben Jahr vorgestellte Taschenuhr benannt wurde. Die Bezeichnung Omega sollte die außergewöhnliche Qualität dieser Uhr betonen, denn Ω ist der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets und steht metaphorisch für „Vollendung“. So war diese Taschenuhr auch von besonderer Qualität und fand in den Fachkreisen jener Zeit Anerkennung. Seit 1903 schließlich, nach dem Tod der Gebrüder Brandt, wurden die Geschicke des Unternehmens durch die Kinder gelenkt. In den Folgejahren erwarb sich Omega einen hervorragenden Ruf mit dem Bau von Uhren für spezielle Einsatzbereiche, etwa Sport-, Taucher- und Fliegeruhren. 1925 begann die Zusammenarbeit mit Tissot, Le Locle und 1930 gründete man gemeinsam die SSIH-Gruppe (Société Suisse pour l´Industrie Horlogère), unter deren Dach 1932 die Firma Lemania hinzukam. Heute gehört Omega zur Swatch Group.


 Rolex | Luxus | Uhren & Schmuck
Gründer des Unternehmens war der Kulmbacher Hans Wilsdorf, der um 1900 nach La Chaux-de-Fonds in der Schweiz ging und dort Arbeit bei einem Import/Export-Geschäft fand. Nachdem er dort mit Erfolg Taschenuhren bei Uhrmachermeistern bestellt, für diese ein Ganggenauigkeitszeugnis vom Observatorium in Neuchâtel erhalten und sie dann nach England exportiert hatte, beschloss er 1905, sich in London selbständig zu machen. Die in diesem Jahr gegründete Firma „Wilsdorf & Davis“ verfolgte den Geschäftszweck, Schweizer Uhren der 1878 gegründeten Bieler Firma Aegler SA nach Grossbritannien zu importieren. Da es zu dieser Zeit üblich war, dass Uhren den Namen ihres Verkäufers und nicht den des Herstellers trugen, stellte sich für Wilsdorf die Frage der Namenswahl und der Strategie.


 TAG Heuer | Luxus | Uhren & Schmuck
Die TAG Heuer SA ist ein Schweizer Uhrenunternehmen und Produzent von Zeitmesseinrichtungen. Das Unternehmen mit Sitz in La Chaux-de-Fonds befindet sich seit 1999 im Besitz des französischen Luxusgüter-Herstellers Moët Hennessy Louis Vuitton S. A. (LVMH). Das Unternehmen wurde im Jahr 1860 von Edouard Heuer in Saint-Imier gegründet. In der über 140-jährigen Firmengeschichte gelang den Technikern der Firma eine Reihe Neuerungen.


 Thomas Sabo | Luxus | Uhren & Schmuck
Die Geschichte des Unternehmens begann in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts: 1984 entschloss sich der schmuckbegeisterte Selfmademan Thomas Sabo, ein eigenes Schmuckunternehmen mit Sitz im geschichtsträchtigen Lauf an der Pegnitz in Bayern zu gründen – und ihm seinen Namen zu geben. Ein Unternehmen, das von Anfang an für hochwertigen Silberschmuck mit besonderer Designqualität stehen sollte. Offenbar ein Konzept, das voll ins Schwarze traf. Denn auf jeder Fachmesse orderte der Handel mehr und mehr. Damals galt es als ungeschriebenes Gesetz, dass sich Silberschmuck namenlos präsentierte. Markennamen bekamen die Einkäufer auf Messen nur in Form von Handelsmarken zu Gesicht – die Endkunden schon gar nicht. In dieser Situation fasste Thomas Sabo Ende der 80er Jahre den folgenreichen Entschluss, mit einer eigenen Marke auf den Markt zu treten. Anfang der neunziger Jahre konnte Thomas Sabo die Designerin Susanne Kölbli als Creative Director für sein Team gewinnen. Mit ihrer fruchtbaren Zusammenarbeit gelang es beiden, immer mehr Juweliere und deren Kundinnen für die Marke THOMAS SABO zu begeistern. Mit besonderem Gefühl für das Material, der Liebe zum Detail und dem Gespür für Design und Trends gaben beide allen folgenden Kollektionen einen eigenständigen Style und der Marke ein unverkennbares Gesicht. Sie schufen dabei nicht nur einen völlig neuen Look – sondern auch ein völlig neues Marktsegment. Von der kontinuierlichen Erfolgsgeschichte bestätigt und beflügelt, entschied sich das Unternehmen THOMAS SABO, Ende der Neunziger eigene THOMAS SABO Shops zu gründen. In rascher Folge entstanden zusätzlich exklusive Ladengeschäfte, Shop-in-Shops und Verkaufs-agenturen in vielen Ländern – über Europa, Asien und Amerika verteilt. Aus dem ehemaligen Geheimtipp für Fashion-Insider ist heute eine starke, international anerkannte Marke geworden

 Tissot
| Luxus | Uhren & Schmuck
Tissot ist ein Schweizer Hersteller qualitativ hochwertiger Uhren und gehört der Swatch Group an. Sitz des Unternehmens ist Le Locle im Kanton Neuenburg in der Schweiz. Charles Félicien Tissot (1804 bis 1873) gründete mit seinem Sohn Charles-Emile (1830 bis 1910) im Jahre 1853 in Le Locle eine Werkstatt, die mit fremden Teilen Taschenuhren produzierte. Charles-Emile reiste dabei häufig nach Russland und in die USA, um deren Produkte zu verkaufen. Sein Sohn Charles (1860 bis 1936) übernahm das Unternehmen 1883 und setzt die Verkaufsreisen fort. 1915 fertigte man auch Armbanduhren, was auf Betreiben von Charles Sohn Paul (1890 bis 1951) geschah, der inzwischen zum Unternehmen gehörte. 1920 ging man auf eigene Werke über.




 Titoni | Luxus | Uhren & Schmuck
Titoni AG ist ein Schweizer Uhrenhersteller, der 1919 durch Fritz Schluep in der Schweizer „Uhrenstadt“ Grenchen gegründet wurde. Die Unternehmung, die in der dritten Generation in Familienbesitz ist, beschäftigt heute etwa 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Abteilungen Finanz- und Rechnungswesen, Einkauf, Verkauf und Produktion. Die Titoni stellt Uhren des mittleren Preissegments mit Verkaufspreisen zwischen 300 und 2´000 Schweizer Franken her. Die Uhren besitzen fast ausschliesslich mechanische Werke, die in Handarbeit zusammengesetzt werden. In der Schweiz ist die Uhrenmarke Titoni nahezu unbekannt, da der Absatzmarkt hauptsächlich auf Asien beschränkt ist. Dies ist auf eine traditionsverbundene Firmenpolitik zurückzuführen. Titoni hat von sich Reden gemacht, als Rolex einen Prozess gegen Titoni vor dem Bundesgericht verloren hat. Die zwei Unternehmen befanden sich mehrere Jahre im Rechtsstreit. Rolex warf Titoni vor, mit ihrer Linie Cosmo die Oyster-Modelle der Rolex zu imitieren.


 Casa de Torres | Luxus | Zigarren, Genußmittel, Feinschmecker
Schuster Bünde zählte einmal zu den ganz großen Zigarrenherstellern in Deutschlands Zigarrenstadt Bünde. In Spitzenzeiten zählte das Unternehmen über 1.000 Mitarbeiter.
Die Casa de Torres ist eine Handmade Longfiller Cigarre. Blatt für Blatt wird sie aus Piloto Cubano gerollt, einer erstklassigen Havannasaat, die in Nicaragua kultiviert wird.
Gegründet wurde das Unternehmen 1909 von August Schuster.

 

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